Der Einfluss des Mondes auf Gesundheit und Stoffwechel

Der Einfluss des Mondes auf Körper und Stoffwechel

Schon sehr lange blicken die Menschen zum Nachthimmel und sind überzeugt von der Macht des Mondes über unsere Körperfunktionen. Eigentlich ist das ziemlich logisch: Der Mond übt Kraft aufs Wasser aus, Ebbe und Flut gehen auf sein Konto. Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser, also liegt es eigentlich nahe. Dennoch wurden viele Menschen, die von mondabhängigen Befindlichkeiten berichteten, lange belächelt. Welche wirklich bahnbrechenden Neuigkeiten es gibt, und wie Sie die für sich nutzen können, lesen Sie heute.

Wissenschaft konnte nachweisen: Mond hat physischen Einfluss

Es war ursprünglich eine Schnaps-Idee (entstand wirklich angeblich in einer Bar). Schlafforscher aus der Schweiz beschlossen, eine Studie noch einmal aufzuarbeiten und dabei die Mondphasen in Betracht zu ziehen. Dabei entdeckten Sie Verblüffendes: Die Probanden schliefen in einer Vollmondnacht alle später ein, schlechter durch und insgesamt etwa 20 Minuten kürzer als in anderen Nächten!

Serologische Untersuchungen zeigten, dass bei Vollmond die Hormonausschüttung erheblich anders war, als sonst. In diesem konkreten Fall ging es um das Schlafhormon Melantonin. Was genau die Forscher bisher herausfanden, lesen Sie in diesem Spiegel-Artikel.

Auch wenn sich die moderne Medizin im Moment noch vehement weigert, auch die anderen berichteten und über Jahrhunderte dokumentierten Einflüsse und Wirkungen des Erdtrabanten anzuerkennen, so liegt es doch nahe, dass man sie zumindest nicht ganz von der Hand weisen kann.

Mond und Stoffwechsel

Unser Körper regeneriert im Schlaf. Der Stoffwechsel schaltet um auf Reinigung und Erneuerung. Wenn also in einer Vollmondnacht die „Schlafsteuerung“ nicht richtig klappt, ist es anzunehmen, dass dann auch der Schlafstoffwechsel beeinflusst wird. Haben Sie auch schon gehört, man solle in Vollmondnächten vor dem Zubettgehen nicht schwer essen? Vielleicht liegt es daran.

Hormone und Stoffwechsel sind gewissermaßen ein Teufelskreis: Durch die Hormone wird der Stoffwechsel gesteuert, die Frage wie gut er läuft hat Einfluss auf die Hormonausschüttung. Stichwort Hormone: Auch wenn die wissenschaftliche Erklärung fehlt, so ist doch bekannt, dass in Vollmondnächten:

  • die Verbrechensrate steigt
  • psychische Befindlichkeitsstörungen schlimmer sind
  • viele Allergiker heftiger reagieren als sonst

Außerdem wird Ihnen jede Hebamme dieser Welt bestätigen: Der Mond lockt die Babys hervor. Die Geburt, das weiß man inzwischen, wird durch Hormonausschüttungen des Kindes in Gang gebracht. Das Baby im Mutterleib sieht aber den Vollmond nicht. Es steht also zu vermuten, dass die Mondforschung die jetzt beginnen wird, verblüffende Ergebnisse zu Tage fördern wird.

Pflanzen, Tiere und der Mond

Nachgewiesen werden konnte, dass zyklische Abläufe, etwa die Fruchtbarkeit, in der Pflanzen- und Tierwelt eng mit dem Mond zusammenhängen. Auch Wanderungen von Tieren haben mit dem Mond zu tun. Selbst Tiere in der Tiefsee, die den Mond nicht sehen, reagieren darauf. Finden Sie es da auch nicht geradezu vermessen, wenn der Mensch behauptet, er wäre vom Mondeinfluss ausgenommen?

Gestatten Sie einen philosophischen Einwurf: All die Stoffwechselunregelmäßigkeiten, Übersäuerung, gewichtsabhängige Erkrankungen…könnten sie vielleicht damit zusammenhängen, dass der Mensch irgendwann beschlossen hat, sich außerhalb (genauer: Oberhalb) der Natur zu sehen?

Mond und Diät

Es gibt viele Autoren, die sich intensiv mit dem Zusammenhang zwischen Mond und Gesundheit befassen. Fragen wie:

  • Warum heilen Operationswunden schlechter, wenn bei Vollmond operiert wird?
  • Warum beginnen die meisten Besserungen mit dem Neumond?
  • Warum werden bei Vollmond mehr Medikamente gebraucht?

und vieles mehr sind keine Hirngespinste, sondern durch Beobachtung belegt. Auch auf die Seele hat der Mond erwiesenermaßen Einfluss: Bei der Beobachtung psychisch labiler oder gar kranker Menschen lässt sich an der Befindlichkeitskurve der Mondzyklus wieder erkennen. Vermutlich weigert sich die Wissenschaft im Moment das anzuerkennen, weil es für einen Wissenschaftler nichts Schlimmeres gibt als etwas, dass er nicht erklären und auch nicht beeinflussen kann.

Eine lange Diät, bei Neumond (Zeit der Anfänge) begonnen, wird besser durchgehalten, als zu anderen Zeiten. Schnelle Diäten kurz vor Vollmond (Zeit der Beendigungen) zeigen durchschlagenden Erfolg. Wenn Sie beschließen, bei abnehmendem Mond zu entwässern werden Sie sich wundern, mit welchem Tempo Sie Wasserpolster los werden.

Mond und Körperzyklen

Wenn wird uns die bekannten Fakten betrachten so scheint sich folgende Tendenz zu ergeben:

  • Bei zunehmendem Mond „sammelt“ der Körper
  • Bei abnehmendem Mond lässt er los

Das könnte bedeuten, der zunehmende Mond ist besonders geeignet um etwa Nährstoffe aufzufüllen, der Abnehmende ist super um Überschüssiges herzugeben. Und so ergibt sich ein Austausch: Der Körper, so scheint es, entrümpelt, wenn der Mond Diät macht. Den gewonnen Platz füllt er wieder, wenn der Mond zunimmt. Weitere interessante „Mond-Gedanken“ auch zu Gesundheit und Abnehmen finden Sie hier.

Nicht nur für Tänzer ist Leben Rhythmus. Die Jahreszeiten, Tag und Nacht und auch der Mond sind sozusagen die „Taktgeber“ im Orchester des Lebens. Lernen wir wieder, mit den Rhythmen zu leben. Die Belohnung ist, dass wir so leben, wie Mutter Natur uns einst erdacht hat: Gesund, fröhlich und fit.

Leben Sie nach dem Mond? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Sie versuchen das spaßeshalber mal ein oder zwei Monate? Es wäre super, wenn Sie davon berichten würden.

Bildquelle: © Uwe Wagschal  / pixelio.de

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