Den Nauru Flüchtlingen geht es gut in Kambodscha

Die Villa in Phnom Penh, in der die Flüchtlinge aus Nauru untergebracht sind.

Die Villa im südlichen Phnom Penh, in der die vier Nauru Flüchtlinge untergebracht sind. (Foto: Pring Samrang/Reuters)

Wie hier bereits berichtet sind am vergangenen Donnerstag die ersten vier ­Nauru Flüchtlinge mit einer Linienmaschine in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh angekommen. Die drei Iraner und der Rohingya aus Myanmar wurden sofort nach ihrer Ankunft über den VIP-Bereich des Flughafens zu einem Kleinbus gebracht und weg gefahren. Reporter bekamen offenbar keine Gelegenheit mit den Flüchtlingen zu sprechen.

In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung “The Cambodia Daily” war nun zu lesen, das die Flüchtlinge direkt in eine Villa im Süden von Phnom Penh gebracht wurden, die ihr neues (vorläufiges?) Zuhause sein soll. Bereits heute soll für die vier Männer der kulturelle Integrationsprozess beginnen, der aber nicht näher erläutert wurde, und am kommenden Montag soll es mit dem Khmer Sprachunterricht los gehen.

Anwohner aus der Nachbarschaft der nun mit den Flüchtlingen belegten Villa sehen die Sache mit gemischten Gefühlen. Während einige die Ausländer aus Unsicherheit eher skeptisch und ängstlich betrachten, sind andere bereit sie vorbehaltslos in die Gemeinschaft aufzunehmen. Eine Nachbarin meinte, dass sie keine Probleme mit den Fremden hätte, denn es gebe ja schließlich auch viele Kambodschaner, die in anderen Ländern leben.

Quelle: https://www.cambodiadaily.com/news/nauru-refugees-settle-into-new-neighborhood-85106/


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