Das Taschenstereoskop

Das Taschenstereoskop

Hallo, ich grüße Dich 🙂

Wieder Zeit für ein altes Fundstück?

Nach dem Besuch der Einhardtsbasilika und der Lohntüte also wieder ein Fundstück. Ich gebe zu, immer noch meine liebste Kategorie im Blog.

Mitgebracht habe ich das „ Imperial Taschenstereoskop „.

Eigentlich ist das Wort „Stereoskop" schon fast ein aussterbendes Wort - was hat es damit auf sich:

Die Stereoskopie ist die Wiedergabe von Bildern in einem räumlichen Eindruck von Tiefe, der physikalisch nicht vorhanden ist. Das Wort wird abgeleitet aus dem grieschichen „stereos" für „Raum" und „skopeo" für betrachten".

Toll nicht. Heute würden wird wohl von einem „3D-Betrachter" sprechen - was aber nicht so richtig ist, denn wir sehen ja nicht wirklich drei- sondern zweidimensional.

Früher hat man auch die Bezeichnung „Raumbild" und „Raumbildbetrachter" benutzt.

Ganz schön kompliziert und es macht trotzdem Spaß und ist gaaanz einfach.

Erst mal ein paar Fotos für Dich.

Das Taschenstereoskop Das Taschenstereoskop Das Taschenstereoskop Das Taschenstereoskop Das Taschenstereoskop

Das kleine Stück Zeitgeschichte wurde von der „Neue Photographische Gesellschaft A.G." aus Berlin, Steglitz hergestellt.

Wahrscheinlich entstand es um 1900 oder etwas später.

Die kleinen Raumbilder wurden in einen verschiebbaren Halter eingesetzt und konnten damit auf die richtige Schärfe gebracht werden.

Wenn Du durch das kleine Gerät schaust, dann erhälst Du einen richtigen räumlichen Eindruck, Klasse.

Möchtest Du nicht mehr schauen, klappst Du den „Imperial" Taschenapparat einfach zusammen.

Nette Idee.

Es gab hiervon auch Varianten mit Werbeaufdrucken, gesehen habe ich schon „Suchard" und „Dürrkopp".

Soll ich Dir etwas verraten, ich liebe diese kleinen Fundstücke 🙂

Lieben Gruß und genieße den Sommer

Björn 🙂


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