Corona Bußgelder sind bei den bayrischen Ordnungsämtern besonders beliebt

Corona Bußgelder sind bei den bayrischen Ordnungsämtern besonders beliebt

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

In der Zeit vom 21.03.2020 bis 25.05.2020 waren die bayrischen Ordnungshüter besonders fleißig, sie behüteten die Corona Maßnahmen mit 57.502 Bußgeldbescheiden bei 52.824 Bürgerinnen und Bürgern, wie man an den Zahlen erkennt, wurden 4.678 Personen doppelt bestraft, z.B. wenn sie gegen den Maskenzwang und das Abstandgebot verstoßen hatten. Die nachstehenden Zahlen zeigen detailliert, gegen welche Verbote die bayrischen Bürgerinnen und Bürger verstoßen haben.

44.553 mal wurde gegen die Ausgangsbeschränkung verstoßen
12.258 mal wurde gegen die Teilnahme an einer Menschenansammlung verstoßen
1244 mal wurde gegen das Versammlungsverbot verstoßen
830 mal wurde gegen den Maskenzwang verstoßen
658 mal wurde gegen das Betriebsstättenverbot verstoßen
358 mal wurde gegen Quarantänebestimmungen verstoßen

Da die Bußgeldbescheide nicht von den Polizisten ausgestellt, sondern von den Ordnungsämtern verschickt werden dauert es immer ein paar Tage, bis bei den Behörden die Kasse klingelt, in München wurden 4.110 Ordnungswidrigkeiten notiert und erst 1.500 Bußgeldbescheide verschickt, eingenommen wurden durch die verschickten Bußgeldbescheide rund 250.000,00 Euro und wenn die restlichen 2.610 Bußgeldbescheide verschickt sind ist die Stadt München um weit mehr als 500.000,00 Euro reicher.

Auf den Punkt gebracht könnte man auch sagen, dass Corona eine Gelddruckmaschine für die Bundesländer sind und deshalb die „Schutzmaßnahmen“ so lange wie möglich aufrecht erhalten bleiben werden, denn selbst bei den Lockerungen sind noch genug „Coronafallen“ da, in die wir hinein tapsen können.

Die Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden mit der Coronahysterie nach und nach in den Ruin getrieben, wogegen die Ämter und Behörden durch die Bußgelder Milliarden scheffeln und davon (aber nur, wenn der Sachbearbeiter Lust und Laune dazu hat) ein paar Tausender an einen Schausteller, oder Kneipenwirt weiter geben. Der Großteil verbleibt jedoch in den Stadt- und Gemeindekassen, denn man will ja schließlich auch noch ein paar hunderttausend hilfs- und schutzbedürftige Migranten nach Deutschland holen, oder das Rathaus renovieren.

Wie man sieht wurde bei der Nummer mit dem Coronavirus an alles gedacht, aus der Bevölkerung werden unterwürfige Sklaven gemacht, die sich über jeden, nicht staatlich verbotenen Schritt freuen und bei der nächsten Wahl wieder Herrn Söder zum Ministerpräsidenten wählen, weil er die Bürger-(innen) brillant abgezockt hat.


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