Cholera in die Dominikanische Republik eingeschleppt

Die Cholera-Epidemie aus Haiti hat sich bis in die Dominikanische Republik ausgeweitet. Wie das Gesundheitsministerium in der Hauptstadt Santo Domingo mitteilte, sei ein aus Haiti stammender Gastarbeiter an Cholera erkrankt. Jedes Jahr kommen mehrere Millionen Menschen in das beliebte Urlaubsziel, doch Grund zur Besorgnis soll laut dem Ministerium nicht bestehen.

Bei dem erkrankten Mann handelt es sich um einen 32-Jährigen Gastarbeiter, der für zwei Wochen Urlaub in seiner Heimat Haiti machte. Dort soll sich der Mann angesteckt haben. Nach seiner Rückkehr vor wenigen Tagen, wurde die Krankheit bei ihm nachgewiesen.

Das Gesundheitsministerium erklärte, das es keinen Grund zur Besorgnis gebe. Der Mann wurde in einer Klinik in Higüey, etwa 160 Kilometer von Santo Domingo entfernt, isoliert und gegen die Cholera behandelt. Da die Krankheit bei dem Mann rechtzeitig erkannt wurde, bestehe keine Lebensgefahr.

Die Cholera war Mitte Oktober im haitianischen Department Artibonite ausgebrochen und weitet sich seit dem unaufhaltsam aus. Über 1000 Menschen starben bereits an der Seuche, rund 16.000 infizierte müssen behandelt werden. Wegen der schlechten Trinkwasserversorgung seit dem Erdbeben, müssen viele Menschen das ungereinigte Flusswasser trinken.


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