Chance für Pakistan

oder Was wäre, wenn...?
Pakistaner/in zu sein ist im Moment wahrlich KEIN Privileg. Aber das war es eigentlich auch vor dem grossen Spülgang nicht, bedenkt man, dass dieser südasiatische Staat im 21. Jahrhundert kaum anders funktioniert, als zu Zeiten der Neandertaler. Die notleidende Bevölkerung - und allen voran die Kinder - tun MiH leid! Ein solche Scheisse hat wirklich niemand verdient!
So richtig zum kotzen ist aber die Tatsache, dass sich ausgerechnet jetzt radikale Islamisten als Retter eines Gottesstaates brüsten und sämtliche Hilfe aus dem Westen verfluchen bzw. ablehnen (siehe Beitrag "Pakistans Taliban eifern um die Flutopfer"). Vielleicht sollte/müsste die Welt für einmal die Augen verschliessen und diesen Willen akzeptieren. Sollen die Deppen doch selber schauen, wie man einen Staat und 13 Mio. Menschen kurz vor dem Winter mit Eseln, Schaufeln und AK-47 Sturmgewehren auf Vordermann bringt!
Vielleicht merkt die Bevölkerung dann, dass diese radikalen Islamisten dem Land mehr schaden als nutzen. Und dann ist es vielleicht an der Zeit für eine Revolution. Eine blutige Revolution. Mit Waffen, Geschrei und vielen Toten. Das war in Frankreich (anno 1789), Spanien (anno 1820), Belgien (anno 1830), Russland (anno 1905) oder Rumänien (anno 1989) nicht anders. Ohne Kampf gewinnt man keinen Krieg!
Randnotiz: MiH hat gestern 50 Franken auf das Postkonto 10-15000-6 der Glückskette gespendet. Damit kann eine Familie einen Monat lang ernährt werden! Bleibt zu hoffen, dass der Beitrag nicht von der Korruption weggefressen wird.

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