Buchreview: “Weit weg und ganz nah”

 Buchreview: Weit weg und ganz nah

Das neue Buch „Weit weg und ganz nah“ von der bekannten britischen Autorin Jojo Moyes soll am 02.06.2014 in den deutschen Buchhandlungen erscheinen.

Nadine hatte dieses Buch zufällig in Frankfurt am Hauptbahnhof gesehen und für mich gekauft, da ich ein kleiner Bücherwurm und ein großer Fan der Bestsellerautorin Jojo Moyes bin. Wie es vielleicht schon der Eine oder Andere auf Instagram gesehen hat (dort heiße ich übrigens GlitzerReh) habe ich es mir heute im Garten bequem gemacht und dieses Buch tatsächlich in einem Rutsch durchgelesen.

Nachdem „Ein ganzes halbes Jahr“ Deutschlands meistverkauftes Buch 2012 war und der Nachfolger „Eine Handvoll Worte“ sich ebenfalls millionenfach verkaufte, hatte ich die Befürchtung, dass der kommerzielle Erfolg der Autorin wohlmöglich zu Kopf gestiegen ist und sie in ihren neuen Roman nicht mehr ganz so viel Herzblut hinein steckt wie in die vorigen Bücher. Aber dem ist nicht so!

Jojo Moyes nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise und entführt uns in gewohnt wundervoller und emotionaler Weise in eine Geschichte, die herrlich traurig und gleichzeitig so hoffnungsvoll ist, dass es einem nicht schwer fällt sich komplett auf die Geschichte einzulassen.

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Die Handlung:

Es werden zunächst zwei Geschichten im Roman erzählt, die jede für sich nicht besonders spektakulär ist, die aber dann, als sie miteinander verschmelzen einen ganz besonderen Zauber entfaltet.

Die Protagonistin Jess Thomas wurde von ihrem Mann verlassen, ist alleinerziehende Mutter und bestreitet alleine für sich und ihre beiden Kinder den Lebensunterhalt. Jess 10 jährige Tochter Constanza ist hochbegabt. Der Junge Nicholas mit seinen schwarzen Klamotten ein Opfer in der Siedlung der sozial Schwachen.

Und dann gibt es noch Ed Nicholls, Firmeninhaber und Anteilseigner einer Softwarefirmer, der einen folgenschweren Fehler begeht.

Der Angelpunkt des ganzen Romans ist, als sich die beiden Geschichten vereinen. Jess steigt mit ihren Kindern unter ziemlich chaotischen Umständen in das Auto von Ed. Aus der Zusammenführung dieser zwei so unterschiedlichen Charakter, die in diesem Moment nicht mehr gemeinsam haben als einen Haufen Probleme, zieht der Roman seine ganze Dynamik und Romantik.

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Meine Meinung:

Ich bin noch total platt! Dieses Buch steht dem Vorgänger „Ein ganzes halbes Jahr“ in nichts nach.

Es dauert etwas, bis die Geschichte in Fahrt kommt. Aber ab dem Moment, als alle im Audi saßen und die letzte Tür zugeknallt wurde, hatte ich Tränen in den Augen oder musste vor Glück lachen.
Dieses Buch ist wie eine Achterbahn der Gefühle: Mal geht es hoch, mal geht es runter, mal langsam, mal schnell. Und am Ende steigt man leicht benommen von der Fahrt aus dem Wagen, steht noch auf etwas wackligen Beinen und denkt sich: „Wow, was für eine Fahrt!“

„Weit weg und ganz nah“ lässt den Leser einfach nur zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht zurück. Ich bin schon ein wenig traurig, dass ich dieses wunderbare Buch nicht noch einmal zum ersten mal lesen darf.

Jojo Moyes hat erneut bewiesen, dass ihre Bücher eine ganz besondere Magie begleitet, dieeinfach verzaubert und begeistert.

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Mein Fazit: 

Einsteigen, anschalten und mitfahren – UNBEDINGT!

Es ist mir vier von fünf Cdlc wert:
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Hier der Amazon Link

Ich wünsche euch eine liebenswürdige Woche

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