Blutbad in iranischem Gefängnis

Blutbad in iranischem Gefängnis

Am Mittwoch, dem 16.3. 2011, sollten 10 politische Gefangene des Ghesel Hessar Gefängnisses in Teheran hingerichtet werden.

Deshalb haben über 3000 politische Gefangene des Gefängnisses, die zur Hinrichtung oder lebenslanger Haft verurteilt sind, am Dienstag, dem 15.3., dagegen protestiert.

Die Spezialgarde des Gefängnisses hat mit Maschinengewehren das Feuer gegen die wehrlosen Protestierenden eröffnet und über 10 Gefangene getötet.

Mehrere leiden unter lebensgefährlichen Verletzungen. Die Familien der Gefangenen haben Besuchsverbot.

Das islamische Regime behauptet, die politischen Gefangenen hätten die Absicht zu fliehen.

Das ist eine absolute Lüge, mit der das Regime sein verursachtes Blutbad rechtfertigen will. Das islamische Regime hat kein Recht auf diese brutale Reaktion.

Die Arbeiter Kommunistische Partei Iran verurteilt dies brutale Verbrechen und ruft alle Menschenrechtsorganisationen, Parteien und Gewerkschaften der Welt auf, die westlichen
Regierungen unter Druck zu setzen, damit die diplomatischen Beziehungen zur islamischen Regierung unterbrochen werden und damit jegliche Kuschelpolitik zu diesem Regime zu vermieden wird, damit dieses barbarische, brutale Regime gestürzt wird.

Menschliche Revolution für menschliche Regierung
Nieder mit der islamischen Republik
Es lebe die sozialistische Republik

Arbeiterkommunistische Partei Irans
15.3.2011

siehe auch:
14 Menschen bei Gewaltausbruch in iranischem Gefängnis getötet
Mehrere Gefangene bei Gewaltausbruch in Ghezel Hesar getötet
Telefone in Ghezel Hesar nach Gewaltausbruch abgestellt
Amnesty fordert Untersuchung der Todesfälle in iranischem Gefängnis


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