Berliner Wohnungsmarkt: Vorsicht vor der Industrie und Pensa Hoechst

Mir ist kein Bewertungsportal bekannt, deshalb gebe ich meine Bewertungen für die Industria Wohnen und die Pensionskasse Hoechst einfach hier ab:
Vorsicht vor der Industria Wohnen:
Die INDUSTRIA Bau- und Vermietungsgesellschaft mbH mit Sitz in Frankfurt / Main bietet Wohnungen in Köpenick, Zehlendorf und Charlottenburg an. Bevor Sie zugreifen, beachten Sie, was Käufer in Kreuzberg mit der Industria erleben: Dort hat das Unternehmen Wohnungen verkauft und denjenigen, die ihre Wohnung vermieten, einen Servicevertrag zur Vertretung ihrer Interessen auf der Eigentümerversammlung angeboten. Das ist für Vermieter bequem, vor allem wenn sie weit außerhalb von Berlin ihren Wohnsitz haben.
Etliche Käufer haben von dem Serviceangebot Gebrauch gemacht und so vertritt der Verkäufer der Wohnungen einen Großteil seiner Käufer auf der Eigentümerversammlung. Das Problem dabei ist: Die Industria stellt sich wie eine Firewall zwischen den Verwaltungsbeirat und die ihre Kunden. Das heißt, der Beirat, der mit dem Mandat der Eigentümerversammlung die Hausverwaltung kontrolliert, kennt in diesem Fall die meisten Eigentümer nicht, weil sich die Industrie als Vertreter vor diese stellt und die Kontaktdaten nicht herausrückt. Die Indutria will auch bestimmen, wer die Hausverwaltung macht.
Nach dem Verkauf des Häuserblock an Wohnungskäufer sind Mängel an der Bausubstanz aufgetreten. Einige Besitzer wollten deshalb vom Verkäufer Mängelbeseitigungen auf dessen Kosten verlangen. Aber wie soll das gehen, wenn der Verkäufer als defacto Mehrheit Mitglied der Eigentümerversammlung bleibt und so jegliche Ansprüche gegen ihn zu Fall bringen kann?
Die Industria hatte Ihre Käufer im Unklaren darüber gelassen, dass sie die Eigentümerversammlung auch nach dem Verkauf weiter dominieren will. Ist das ein seriöses Geschäftsgebaren? Ich meine: nein.
Ich kann deshalb jedem Käufer einer Industria Wohnung nur dringend empfehlen, von der Industria eine Erklärung einzufordern, welche Rolle sie nach dem Verkauf in der Eigentümerversammlung spielen will.
Nicht viel besser: PENKA Hoechst
Auch als Mieter kann man in Berlin natürlich Pech haben. Vorsicht vor den großen Fonds- und Pensionskassengesellschaften, die ihre Objekte stramm auf Rendite trimmen. Wir hatten von der Pensionskasse Hoechst (Frankfurt Main) eine Wohnung in Mitte mit breiter Terrasse gemietet. Alles gut, doch: Die Fenster- und Türenfront der Terrasse war undicht und trieb im Winter die Heizkosten hoch. Dazu kam: Die Nebenkostenabrechnung war undurchschaubar. Irgendwie rechnete die PENKA Privat- und Bürovermietungen durcheinander und versuchte, die Fixkosten eines Nahwärmevertrages auf ihre Privatmieter abzuwälzen, solange sich die Büroräume in Renovierung befanden. Eine Klage gab uns recht. Als wir nach drei Jahren auszogen, machte der Hausverwalter eine Wohnungsabnahme und schrieb nun seinerseits von uns hinterlassene Mängel auf. Und Überraschung: Die Rechnung war zufällig genau so hoch wie die Kaution, die wir hinterlegt hatten...

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