Benennen – da geht was.

Bemerken bedeutet etwas zu spüren, zu erfassen, zu erleben, anzusehen, wahrzunehme, zu beobachten, zu entdecken, zu erkennen. Fast zeitgleich versucht der Mind das bemerkte, erkannte zu benennen.

Benenne bedeutet etwas nennen zu können, der Sache, dem Gegenstand, dem Ding, Gefühl, Empfinden einen Namen geben zu können.

Beobachte selbst wie hinderlich es ist, etwas in deiner Wahrnehmung nicht benennen zu können, keinen genauen Namen haben, für das was da geschieht.
Wie erfüllend es jedoch ist, sich klar ausdrücken zu können – klar empfinden zu können – innere Stabilität zu spüren.

Stelle selber fest und prüfe, wenn du die Möglichkeit hast, dieses vage Empfinden einmal bewusst zu machen, und diesen diffusen Zustand in dir selbst zu erkennen.

Wenn du beginnst, die Dinge beim Namen nennen zu können, das kann auf der ganz profanen Ebene geschehen.

Ein Beispiel das jeder leicht nachvollziehen kann: Versuch einmal unser Geldsystem zu verstehen. Also etwas ganz weltliches, das jeden Tag (mehrfach) in deinem Erlebniskosmos auftaucht. Da es die Mehrzahl der Menschen nicht wirklich erfassen kann, lässt es sich auch nicht benennen. Das ist die beste Voraussetzung dafür, es in unterschiedlichen Formen so zu (miß-) brauchen, dass sich kaum jemand dagegen wehren kann. Wenn du beginnst, deine Wahrnehmung zu erweitern,  diese unterschiedlichen Fassetten des Geldsystems zu bemerken, zu erfassen und zu benennen, wirst du sie überall und sehr zahlreich vorfinden.

Das Gleiche trifft auch für alle anderen Lebensbereiche zu.

Die Welt auf einmal als einen ganz anderen Ort erfahren

Eine besondere Herausforderung für viele Menschen, der auf der anderen Seite ein Heilungsprozess ist. Denn diese jetzigen Beeinflussungen führen zum Erkennen, das das, was bisher bemerkt wurde, und benannt wurde, einer starken Veränderung unterliegt. Für diesen Wandel steht jedoch noch kein wirklicher Name parat, der eine entsprechende Empfindung genau bezeichnet. Es zeigt sich nur, dass was bisher gedacht worden ist, vieles in dieser Form eine Lüge war. Nur deswegen konnte diese Lüge solange Bestand haben. Es zeigt sich, dass wir von der wahren Qualität schockiert oft sind und wir eine bisherige Täuschung vorfinden.

Für den einen ist es ein Alptraum, für den anderen ein Erwachen, das dazu führt, dass man die Welt als einen ganz anderen Ort erfährt. Dieser Prozess des Erkennens, oder Erwachens ist der schmerzhafteste Prozess. Ein Hauptgrund, ihm aus dem Wege zu gehen.

Nur ist er absolut notwendig. Innerhalb dieser Entwicklung erfahren wir, dass auf einmal auch ganz viele Qualitäten von uns gebraucht werden, die uns sehr stark aberzogen worden sind. Die sehr stark unterdrückt worden sind.

Beispielsweise Mut, Raum einnehmen, Abgrenzung.

Neue Räume

Diese Abgrenzung steht nicht im Widerspruch zur Hingabe. Alles hat seinen Platz. Es wird Abgrenzung ebenso gebraucht wie Hingabe. Wenn du es aber nicht kennst und nicht weist, was damit gemeint ist und die Qualität nicht verstehst, dann erschließt sich dir auch dieser Raum nicht.

Wer nicht weiß, dass es Hingabe gibt, kann sie nicht bewusst wahrnehmen, selbst dann nicht, wenn sie da ist. Vielleicht erlebst du sie dann als Schwäche oder als etwas, was du in dieser Qualität gar nicht erkennen kannst. Das geschieht sehr häufig. Seht häufig werden wir missbraucht. Das ist etwas, was in der momentanen Zeit uns sehr bewusst wird.

Diese unterschiedliche Form von Missbrauch, in all ihren Fassetten, taucht jetzt überall auf.

Wenn du beginnst deine Wahrnehmung zu erweitern, diese unterschiedlichen Fassetten zu erkennen und zu benennen, wirst du sie überall sehr zahlreich vorfinden.

Daher gehen dann Entwicklungen beim Menschen, in solch starken Sprüngen voran.

Die Impulse sind bereits bei dir vorhanden. Du musst sie wahrnehmen. Wahrnehmen kannst du sehr einfach durch die Achtsamkeit verstärken. Jetzt öffnet sich die Tür zu neuen Räumen.

Wahrnehmen was ist, statt in der Gefangenschaft der Illusion und Täuschung zu wohnen.

  • DU wirst frei und voller Möglichkeiten sein, die du bisher nicht sehen konntest.
  • DU erlebst, wie DU wirklich bist.
  • Was DU wirklich brauchst.
  • Was DU wirklich willst
  • Was DU bisher nicht gesehen hast.
  • Verstehe was geschieht.
  • Mache es DIR leicht! Wenn nicht jetzt... wann dann?

    Mache es DIR leicht!
    Wenn nicht jetzt… wann dann?


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