Bangkok: Geschäftsleute wollen Schadensersatz einklagen

Die Unternehmer an der Ratchaprasong Kreuzung haben nun endgültig genug von roten Demonstrationen und wollen wegen der außer Kontrolle geratenen Einnahmeverluste nicht nur die Anführer der Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur (UDD) sondern auch die Regierung verklagen.
Bangkok: Geschäftsleute wollen Schadensersatz einklagen
"Die Rothemden hatten versprochen, bei ihrer so genannten Trauerfeier am Donnerstag keine Straßen zu blockieren und die Veranstaltung pünktlich zu beenden, aber sie haben wie immer alle Vereinbarungen gebrochen und niemand kümmert sich um unsere Verluste. Wenn die Regierung nicht in der Lage ist, uns vor den Demonstrationen zu schützen, die eindeutig unsere Rechte verletzen, dann sollte sie das Land nicht mehr führen", sagte Mr. Chai Srivikorn, Präsident der Ratchaprasong Square Trade Association (RSTA).
Die Demonstration am 19. Mai sollte den ersten Jahrestag der gewaltsamen Beendigung der militanten Rothemden-Proteste im Mai 2010 markieren und schädigte dabei zum X-ten Mal die rund um die Kreuzung ansässigen Unternehmen.
Etwa 3.000 Gäste stornierten ihre Zimmer, wodurch ca. 1.500 bestellte Hotelzimmer leer standen. Nach Angaben von Mr. Chai kostete die so genannte Trauerfeier allein die Hotels etwa 8 Millionen Baht — wobei das noch ein Klacks gegen den seit April 2010 entstandenen Gesamtschaden ist, der sich nach sehr vorsichtigen Schätzungen auf etwa 10 Milliarden Baht beläuft.
(Quellen: Bangkok Post, The Nation)

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