Andreas Gursky — nicht abstrakt

Ausstellung in der Kunstsammlung NRW: Andreas Gursky – nicht abstrakt (Foto: Andreas Gursky, Les Mées, 2016, © Andreas Gursky, VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Courtesy Sprüth Magers)Am 1. Juli wird im Düsseldorfer K20 eine Aus­stellung mit aus­gesuchten älteren und den neuesten Arbeiten von Andreas Gursky eröffnet. Die aktuellen Werke hat Gursky speziell für das Projekt konzi­piert und präsen­tiert hier zum ersten Mal Auf­nahmen von Tulpen­feldern, eine von Solar­feldern ver­fremdete Land­schaft und Konsum­schau­plätze. Gezeigt werden die Arbeiten bis zum 6. November.

Ausstellungsbeschreibung

Die Ausstellung Andreas Gursky – nicht abstrakt gewährt erstmals einen Blick auf neue Arbeiten des renommierten Düsseldorfer Fotokünstlers, die er für dieses Projekt extra konzipiert hat und erstmalig, neben ausgesuchten älteren Werken, präsentiert.

Erstmals überhaupt bezieht Andreas Gursky Musik als ein wichtiges Element in eine Ausstellung mit ein: Begleitend zu den fotografischen Arbeiten ist eine minimalistische Soundinstallation des kanadischen Produzenten und DJs Richie Hawtin zu hören. In den rhythmisierenden Klangmustern der elektronischen Musik findet der Künstler Analogien zu Rastern und Wiederholungen als prägendes Stilmittel seiner  bildnerischen Abstraktion.

Während dieser ungewöhnlichen Ausstellung bieten der Amerikanersaal und die Sammlungsräume im K20 den Rahmen sowohl für ausgesuchte ältere als auch für die neuesten Arbeiten des Künstlers. Diese aktuellen Werke hat Gursky speziell für das Projekt konzipiert und präsentiert nun zum ersten Mal Aufnahmen von Tulpenfeldern (o.T. XVIII, 2015), eine von Solarfeldern verfremdete Landschaft (Les Mées, 2016) und aktuelle Konsumschauplätze (Mediamarkt, 2016 oder Amazon, 2016).

In seinen neuen fotografischen Arbeiten widmet sich Gursky auch den Fragen nach der Wiedergabe von Licht, Texturen und Farben. Der Besucher kann nachvollziehen, was Abstraktion im Werk dieses Künstlers bedeutet und wie sich seine spezifische Bildsprache im Laufe seines Schaffens über Jahrzehnte hin entwickelt hat.

Wann und wo

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
K20 Grabbeplatz
Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf

2. Juli bis 6. November 2016

Eröffnung der Ausstellung am 1. Juli 2016 um 19.00 Uhr

Es sprechen:
– Marion Ackermann, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
– Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
– Thorsten M. Volz, Pinsent Masons Germany LLP


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