Abschied

mal ganz anders gemeint :-). Der Text aus dem vergangenen November war eigentlich gemeint als eine Persiflage, ein Augenzwinkern auf Totensonntage, Allerseelen und all dem anderen Krams dieses tristen Monates. Was dann aber aus Gründen, die mir im vergangenen November nur Recht waren, mir aber nicht weiter bekannt sind, dazu führte, das er erst jetzt im Januar das publizistische Licht der Welt erblickt hat. Und zwar hier.

Wer hat denn auch noch solche Alltagsgegenstände, die aus technischen, Alters- oder sonstigen Gründen das Zeitliche segnen? Ich denke da schon an meinen nostalgischen Blick entlang der Regale voller Hipp-Gläschen oder dem Milchpulver, die Mikrowellendesinfektion der Fläschchen, der ich kürzlich im Mülleimer hinterher blickte und bald schon ist bei uns der Wickeltisch dran…


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