A wie Am Arsch

Wer in MeckPomm wohnt, kommt nicht umhin die Flut an Wahlplakaten für die anstehende Landtagswahl am 4.September zu bemerken. Und fernab davon, dass hier oben der Anteil nationalsozialistischer Plakate prozentual höher ausfällt als bei Landtagswahlen anderer Länder, gibt es auch andere, minder extreme Themen, die man ansprechen sollte.

Wie wird man eigentlich Werbefachmann? Beim Studium des Wahlplakates der CDU zumindest, kommt man auf den Gedanken, dass jeder Hanswurst für den Marketing zuständig sein darf.
Ohne viele Worte zu verlieren, hier der Beweis für den vielleicht bildungsfernsten Wahlspruch neuerer Politikgeschichte:

A wie Am Arsch


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