88. „Aus dem Nichts“?

Mittlerweile reibt sich die Fachwelt erstaunt die Augen. Wie aus dem Nichts kamen die Entdeckungen, Ideen und großartigen Bücher. Auch und besonders im Bereich der Lyrik. Sie ist traditionell geschätzt, hoch gelobt – gilt aber nach wie vor als schlecht verkäuflich und ein wenig verstaubt. Komplett daneben, meinen die jungen Verleger. Denn den Zwanzigjährigen erscheint das Gedicht attraktiver und zeitgemäßer als je zuvor. Fürs Literaturforum war Silke Behl unterwegs und besuchte das große Fest der kleinen Verlage am Berliner Wannsee, veranstaltet vom Literarischen Colloquium Berlin. / Folgen (Sehr-)Kurzporträts von Kookbooks, Luxbooks und Poetenladen, Radio Bremen (Überschrift: Großartige Bücher aus dem Nichts. Wie junge Verlage das literarische Leben aufmöbeln. Naja, „aus dem Nichts“! Wo sie nicht sind, stellen sie sich das Nichts vor))



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