"7-Eleven" unterstützt den Kampf gegen Verbrechen an ausländischen Touristen

Die Royal Thai Police hat eine Zusammenarbeit mit der Einzelhandelskette "7-Eleven" angekündigt. Das Projekt soll Touristen, die Opfer eines Verbrechens geworden sind, eine verbesserte Möglichkeit bieten, die Vorfälle schnell und unbürokratisch an die Polizei weiter leiten zu können.
Thailands Polizeichef General Wichien Pojphosri, Staatssekretär Sombat Kuruphan (Ministerium für Tourismus und Sport) sowie Piyawat Thitasatthaworakul, Geschäftsführer der "CP All Public Company Limited" und Betreiber der "7-Eleven" Shops in Thailand, unterzeichneten eine Vereinbarung, mit der ein Programm gestartet wird, das den Touristen künftig ermöglichen soll, Zwischenfälle der unschönen Art bei involvierten "7-Eleven" Shops melden zu können.

Das Programm startet zunächst als Pilot-Projekt in der Touristenmetropole Pattaya an der Ostküste, wo es anfangs auf zwölf "7-Eleven" Niederlassungen begrenzt wird. Danach soll das Projekt step by step auf weitere Touristengebiete erweitert werden.
Ausländische Touristen können ihre Probleme bei den "7-Eleven" Mitarbeitern vortragen, die dann umgehend Kontakt zur Touristen Polizei über die 1155-Hotline aufnehmen werden.
Damit die Zusammenarbeit erfolgreich verläuft, werden die Mitarbeiter der einbezogenen Niederlassungen einer speziellen Schulung unterzogen.
Die Initiative zielt darauf ab, dass sich ausländische Reisende in Thailand künftig sicher fühlen sollen. Außerdem soll die Öffentlichkeit zu mehr Zivilcourage motiviert werden.
(Quelle: Tan Network)
Kommentar: hoffentlich wird nicht vergessen, die in das Programm involvierten "7-Eleven" Shops auch als solche zu kennzeichnen, denn sonst könnte der Schuss nach hinten losgehen.

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