365 days of Blogging – 17

Der heutige Tag ist irgendwie durchgerauscht. Begann mit den üblichen Schritten wie Wecken Frühstück zubereiten, Kaffeetrinken, Kind zur Schule begleiten, Arbeiten, Nachdenken, Gedankenkarussell fahren und Grübeln. Hat man ja manchmal. Wenigstens der Sonnenaufgang war hübsch. Auf dem Weg von der Schule zurück übers Feld traf ich eine andere Mama und Charly seine große Liebe. Ihm kam leider ein großer, brauner Rivale in die Quere, wir haben uns dann zügig wieder verabschiedet. Also er weitaus zügiger als ich. Suppe eingepackt und ins Büro gefahren. Dort Unmengen an Tee in mich hineingeschüttet, um die Kälte loszuwerden. Am Schreibtisch bin ich immer zweigeteilt: Eine Seite heizungswarm, die andere mauskalt. Sprich ich bin Rechtshänderin. Kaum dreht man sich einmal mit seinem Bürostuhl um die eigene Achse, schon ist es Zeit fürs Mittagessen. Die Große wohnt dem widererwartend bei und ist äußerst enttäuscht, daß es schon wieder „diese Suppe“ gibt. Kann man nichts machen. Die Bürokollegin hat noch Fladenbrot besorgt, das konnte sie zumindest in die Soße tauchen. Hat Suppe überhaupt Soße? Auf dem Nachhauseweg schnell noch die Jüngste aus dem Hort abgeholt. Unzufriedenheit auf ihrer Seite. Na klar, ich komme eben immer zu früh. Marc Uwe Kling hat Humor, das merke ich jeden Tag,


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