02.06.12

Hätte es nie gedacht, aber es entsteht tatsächlich ein neuer Roman, dabei hatte ich mich und meine Schreibe bereits abgeschrieben, hatte mich in eine kleine Erzählung gepackt, die von einem Abschied aus der Literatur erzählte, als ob es so etwas überhaupt geben könnte: ein Abschied.
Man liebt ja das, was man da tut, man hat sich mit Haut und Haaren darin verloren, alles atmet Buchtstaben und Geschichten. Und sie sind überall, die Geschichten, unter der Haut, im Wecker, im Drucker. Rasch kehrt man sie auf eine Schaufel und schüttet sie ins Maul hinein und man kaut und kaut und schluckt, bis einem von all den Geschichten ganz schlecht geworden ist, bis man sie erbricht.
Ich arbeite weiter am Roman, es läuft, OH, werte Leserinnen und Leser, es läuft und läuft, es läuft mir davon, wenn ich es nicht im Nacken packe und zwinge.

Dieser Beitrag wurde unter Pathologie abgelegt und mit Literatur, Tagebuch verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.


wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
[Comic] Im Kopf von Sherlock Holmes: Der Albtraum von Loch Leathan [1]
wallpaper-1019588
Lavendel schneiden: Wann, wie viel und wie es richtig geht
wallpaper-1019588
Eisgekühlt auf Lager
wallpaper-1019588
Smartphone-Tarife vergleichen: Dein Weg zum optimalen Deal im Tarif-Dschungel