Ressort Kultur

Tagebuchnotizen DAS ESELSKIND - Sexueller Missbrauch

Erstellt am 15. April 2011 von Wernerbremen
Tagebuchnotizen DAS ESELSKIND - Sexueller Missbrauch
Werner im Alter von 5 Jahren

Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich heute Abend in dieser Tagebuchnotiz über eine andere Begebenheit aus meinem Buch DAS ESELSKIND berichten, aber die aktuellen Ereignisse des Tages haben mich überrollt und mich dazu veranlasst, heute über ein trauriger Ereignis aus meinem Buch zu berichten.
Auch wenn der Anlass ein sehr trauriger ist, weil so viele Kinder ermordet und so viele Kinder sexuell missbraucht worden sind, so bin ich doch froh, dass heute endlich der Kinderserienmörder und Kinderschänder gefasst wurde, der Dennis Klein, Dennis Rostel und Stefan Jahr ermordet hat, ist endlich gefasst worden.

Welche Qualen ein Kind erleidet, was es dabei denkt und fühlt, darüber schreibe ich in dem Kapitel „In der Falle – Missbraucht“:


„Von einem Diakon als einem Mann der Kirche, so war damals meine einfältige kindliche Vorstellung, hatte ich sicher nur hingebungsvolle Zuwendung, liebevolle Freundlichkeit und mutmachende Aufmunterung zu erwarten und so fuhr ich voller innerer Vorfreude zu dem Gemeindezentrum, um von dort aus zusammen mit den anderen Kindern in einem Bus in das Zeltlager zu fahren.                                                          
Schon als meine Mutter mich bei dem Diakon zu der Freizeit anmeldete, hätte ich, wäre ich damals nicht so naiv, so kindlich, so unwissend gewesen, stutzig und misstrauisch werden müssen.
Als der Diakon mich in dem Gemeindezentrum, in dem meine Mutter mich anmeldete, von oben bis unten musterte, blieb sein Blick ein wenig zu lange an mir haften und auch während des Gesprächs mit meiner Mutter schweifte sein Blick immer wieder hinüber zu mir und ich hatte das unangenehme Gefühl, das mich ein wenig frösteln ließ, dass er mich mit seinen Blicken fast auszog und ungebührlich lange immer wieder auf meine Lederhose starrte. Zum Abschied reichte er mir seine rechte Hand, während er mir mit der linken Hand über den Kopf streichelte: „Wir beide werden uns bestimmt gut verstehen!“

Über das Entsetzliche, das dann folgte, und darüber, wie ich später dem Missbrauch entkam, das schildert das genannte Kapitel.

Als ich damals über eine Zeit von einem Jahr sexuell missbraucht wurde, habe ich immer zwei Hoffnungen gehabt:

Ich hoffte, es würde sich ein Höllenschlund auftun und den Unhold verschlingen – aber es geschah niemals.

Ich hoffte, ein Engel mit einem flammenden Schwert würde mir zur Hilfe kommen und mich retten, aber auch das geschah nicht.

Aber das, was damals geschah, hat mich, so widersinnig das klingt, zu dem fröhlichen Menschen gemacht, der ich heute bin, aber auch darüber mehr in meinem Buch DAS ESELSKIND.

Liebe herzliche Grüße mit dem dazu passenden Lied von den Scorpions
„Send me an angel“


                                                             
Tagebuchnotizen DAS ESELSKIND - Sexueller Missbrauch
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KOMMENTARE ( 2 )

Von André Zeiger
Veröffentlicht am Freitag, 3. Februar um 22:01
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André Zeiger, Wiesentheid, Landkreis Kitzingen, Bayern

Vertuschung von Inzest / gefälschter Vaterschaftstest

Das Amtsgericht Kitzingen erhält von mir eine E – Mail.

Erst einen Tag später geht der Direktor des Amtsgerichts Kitzingen, Herr Paul Spengler an die Medien und sagt:

„Eine Drohung erreicht das Kitzinger Amtsgericht.“

Wer eine E – Mail zur Bedrohung erklärt und dann an die Medien geht, ohne die E – Mail zu veröffentlichen, der muss etwas zu verbergen haben!

Es wird nur ein Satz zitiert, aber nicht einmal dieser eine Satz ist vollständig.

In meiner E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen lautet dieser Satz wie folgt:

Wer Unrecht tut, wird dafür seine Strafe erhalten, ohne Ansehen der Person. Kol 3,25

Dieser Satz ist aus der Bibel.

Richter bestrafen jeden Tag Menschen, die Unrecht getan haben.

Meine komplette E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen von Mittwoch dem 11. Jan. 2012 genau 14:31:37 mit folgenden Anhängen:

IHK Dr. Arnold falscher Stempel Dr. Arnold falsche Stempel Bayern Generalstaatsanwaltschaften 8 richtige Stempel 6 richtige Stempel Amtsgericht Kitzingen Bayern, sogar mit Nummer

Alles zum Nachlesen und Anschauen!

Warum hat Herr Paul Spengler nicht sofort im Radio die komplette E – Mail verlesen lassen und dann in den Zeitungen und im Internet alles komplett veröffentlicht?

Nein, das konnte er nicht, dann wäre nämlich der ganze Betrug mit dem gefälschten Vaterschaftstest aufgeflogen!

Warum hat keiner meiner Rechtsanwälte gesagt, dass alle Dokumente vom Gericht nicht gültig sind? Scheinbeschlüsse und Scheinurteile alle mit falschen Stempeln und ohne Unterschrift.

Mittlerweile sind es 3 Rechtsanwälte.

Es gibt kein: Amtsgericht Bayern, Landgericht Bayern und auch kein Oberlandesgericht Bayern! Es muss immer der Ort im Stempel stehen und eine Nummer!

Ebenfalls gibt es keine Staatsanwaltschaft Bayern und keine Generalstaatsanwaltschaft Bayern!

http://www.andre-zeiger.info

Von wegen Trittbrettfahrer

Meine E – Mail ist geschrieben am Mittwoch den 11. Jan. 2012 genau 14:31:37 Uhr.

Im Amtsgericht Dachau fielen die Schüsse am Mittwoch den 11. Jan. 2012 kurz nach 16:00 Uhr.

Machen Sie sich selbst ein Bild davon und lesen Sie meine Homepage. Die E – Mail spricht Bände. Dort werden die wirklichen Täter entlarvt!

Es geht schon lange nicht mehr nur um einen gefälschten Vaterschaftstest, es geht um viel mehr!

Von André Zeiger
Veröffentlicht am Freitag, 27. Mai um 20:48
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Hiermit möchte ich auf meinen Fall aufmerksam machen.

Ich habe ein gefälschtes DNS-Gutachten übers Gericht bekommen von einem öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen für Blutgruppengutachten. Dieser Sachverständige ist in Würzburg, Gotha, Rumänien und sogar in Dubai tätig.

Fertigt dieser Gutachter bei den Scheichs in Dubai auch Blutgruppengutachten ohne Blutgruppe an????

Mir wurde mit behördlicher Genehmigung ein Kuckuckskind untergeschoben.

Beim Jugendamt Kitzingen sind Akten über diese Familie verschwunden. Das Jugendamt Kitzingen kennt die Familienverhältnisse dieser Familie sehr genau und unternimmt nichts.

Es soll eine Straftat verdeckt werden.

Dieser Familie, die mir ein Inzest - Kuckuckskind unterschieben will, muss endlich das Handwerk gelegt werden!

Meine Rechtsanwältin sagt, sie sieht Parallelen zu "Fluterschen im Westerwald".

Es gibt nicht nur den "österreichischen Fritzl", sondern auch den "deutschen Fritzl" und das nicht nur in Fluterschen im Westerwald!!!!

In so einen Fall bin ich hineingeraten.

Diese Themen wie Inzest und Missbrauch dürfen in Deutschland nicht länger totgeschwiegen werden!!!!!!

www.andre-zeiger.com

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