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Marokko: Kopffüssler in Barcelona

Von Muger
Mich weckt in aller Frühe die Morgensonne. Das hat zwei Gründe: Der Regen ist vorbei und unsere Kabine hat ein Fenster! Beides vorteilhaft und erwünscht. Raja schläft noch, also mache ich einen Morgenspaziergang. Dabei komme ich gleich zu Beginn beim Restaurant vorbei. Also frühstücke erst einmal. Es gibt Kaffee und Brötchen! Frühstück können sie einfach nicht - die Italiener.
Marokko: Kopffüssler in Barcelona Aus dem Deckenlautsprecher plärrt die Meldung, dass man nun die marokkanischen Einreiseformalitäten erledigen könne. Also fülle ich den dafür vorgesehenen Zettel aus, stehe geduldig in der Kolonne und erledige.
Zum Zmittag esse ich eine ganze Herde Tintenfische. Schmecken gut, die Kopffüssler.
Marokko: Kopffüssler in Barcelona Am Nachmittag macht unsere „Fantastic“ einen Zwischenhalt in Barcelona. In der bleichen Wintersonne sieht die Stadt ganz romantisch aus. Am Horizont sehe ich dem Gaudi seine ewige Kirchenbaustelle. Der eisige Wind treibt mich zurück in die Kabine. Da beschäftige mich mit Warten. Oder liege einfach nur da und tue gar nichts. Manchmal auch beides?
Marokko: Kopffüssler in Barcelona So - die halbe Strecke haben wir geschafft. Gut. Zum Znacht esse ich gebratenes Meeresgetier; kleine Fischlein, Crevetten, und verschiedene Tintenfische. Etwas Salz und Geschmack hätten gut getan.
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