Ressort Gesellschaft

Guttenberg-Witze

Erstellt am 19. Februar 2011 von Oeffingerfreidenker
Von Stefan Sasse
Die Plagiats-Affäre dürfte für Guttenberg echt schmerzhaft werden - Lachen ist bekanntlich der Todfeind des Respekts. Der einstige Überflieger wird nun, wie der Karnevalsverein bereits unkt, zum "Überflieger mit Bodenhaftung und Mut zu akrobatischem Querdenken". Im Folgenden einige Guttenberg-Witze, die zur Zeit kuriseren. Auf dass es mehr werden :)
Warum will Ursula von der Leyen nicht mehr neben Guttenberg am Kabinettstisch sitzen? Weil der immer abschreibt.
Guttenberg soll alle seine Vornamen aus der Wikipedia abgeschrieben haben.
Ein Monteur kommt ins Verteidigungsministerium. An der Pforte wird er vom wachhabenden Soldaten gefragt, was er will. “Ich soll hier den Kopierer reparieren”, sagt der Monteur. “Oh”, entgegnet der Soldat, “das geht heute nicht, der Minister ist in Afghanistan.”
Der Stern plant gerade ein neues Testimonial-Cover im 1971-Stil: "Wir haben abgeschrieben!"
Der Google-Übersetzer wird neu justiert. Gibt man auf der einen Seite “copy&paste” ein, erscheint als Übersetzung “summa cum laude”.
Heute trat Karl Theodor Guttenberg vor die Presse. Er sagte, er werde erst dann eine Erklärung abgeben, wenn er im Internet einen geeigneten Text zum Abschreiben gefunden habe.
"Wetten, dass..?"-Auftritt geplant: Guttenberg wettet, "daß sämtliche Autoren meiner Doktorarbeit in einer Stunde salutierend auf der Domplatte stehen."
Guttenberg veröffentlicht das gleiche Dementi wie gestern. 
Schlagzeile in der BILD: “Brutalstmögliche Aufklärung: Guttenberg feuert Doktorvater!”
Helene Hegemann wird neue Verteidigungsministerin.
Der Großteil des Guttenbergvermögens besteht aus Kyocera-Aktien.
Schlagzeile in der BUNTE: “Guttenberg greift hart durch – Ghostwriter vom Dienst suspendiert!”
Mama Guttenberg gegenüber der BILD: “… –zigmal habe ich dem kleinen Theo damals verboten, mit den Münchhausens zu spielen. Aber nee! – Und nun sieht er, was er davon hat.”
Guttenberg entläßt zwei Staatssekretäre ("Die haben den Text geschrieben, ich hatte von der Arbeit und somit den Plagiaten keinerlei Kenntnis")
Man sollte wissen, wo man seine Anführungszeichen zu setzen hat, Herr “Dr.” zu Guttenberg!
Quellen:
Frankfurter Magazin
T&NTB
Welt

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KOMMENTARE ( 15 )

Von Annemarie 85
Veröffentlicht am Samstag, 16. April um 00:56
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das ist ja mal ne feine Seite, sehr witzig. Habe im Netz auch einen schönen Artikel gefunden der die Guttenberg-Fans als Sissi-Film Liebhaber enttarnt: http://www.krass-verpeilt.de/die-causa-guttenberg/1049 - einfah nur krass verpeilt ;-)

Von Rai
Veröffentlicht am Sonntag, 6. März um 15:14
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Ein Monteur kommt ins Verteidigungsministerium. An der Pforte wird er vom wachhabenden Soldaten gefragt, was er will. “Ich soll hier den Kopierer reparieren”, sagt der Monteur. “Oh”, entgegnet der Soldat, “das geht nicht, der ist am Ende seiner Kräfte angelangt.”

(Dies ist ein Teilplagiat)

Von Brennholzhändler
Veröffentlicht am Montag, 28. Februar um 16:29
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Familie zu Guttenberg hat einen neuen Kachelofen eingebaut. Der Holzertrag von PINOCCHIOs Nase reicht nämlich nach Berechnungen der Energieagentur Oberfranken aus, um das ganze Schloss zu beheizen...

Von commonman
Veröffentlicht am Montag, 28. Februar um 11:29
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“Wenn einer, der mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum, schon meint, dass er ein Vögel wär’, so irrt sich der!” Wilhelm Busch

zwei geklonte brüder im geiste kämpfen um die macht des einen (der andere hat sie von fr. springer sowieso)

http://commonman.de/wp/?pageid=2582 http://commonman.de/wp/?pageid=1428

die ähnlichkeit ist unverkennbar

was übrigbleibt ist scham aus der humor erwächst

http://commonman.de/wp/?pageid=2538 http://commonman.de/wp/?pageid=2372

Von Meiritz
Veröffentlicht am Montag, 28. Februar um 09:26
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Zu den Wenigen, die sich über die Guttenbergaffäre freuen, gehört der Verein "Zur Reinhaltung der deutschen Sprache". Endlich haben sie ein deutsches Wort für den Kopierer gefunden, nachdem "Vervielfältiger" von der breiten Öffentlichkeit nicht akzeptiert wurde, heißt dieses Gerät jetzt "Guttenberger".

Von Dierk
Veröffentlicht am Montag, 28. Februar um 08:47
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...google hat nachgelegt.. "copy & paste" wird jetzt offiziell mit "zuguttenbergen" übersetzt ;-)

Von olioli
Veröffentlicht am Sonntag, 27. Februar um 22:19
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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. (Werner KROLL) Zitat abgekupfert bei http://w w w.vaeternotruf.de/querulant.htm Dabei stellt sich trotz Meinungs-freiheit und Vielfalt die Frage: wieviel Ehrlichkeit sollte ein Politiker haben? Oder geht es auch ohne? Vielleicht repräsentiert er die Masse seiner Wähler recht gut, wenn er lügt und betrügt? Oli

Von Dr.Plog
Veröffentlicht am Samstag, 26. Februar um 19:11
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1.der Ghostwriter war der "Sanitätsgefreite Neumann" 2. die Benotung der Arbeit war "summa cum copy" 3.er hat den Verfassern wie Kohl versprochen, ihre Namen nicht zu nennen; 4.der Doktorvater hat nun einen unehrlichen Sohn.....

Von Andrea Richter
Veröffentlicht am Dienstag, 22. Februar um 23:09
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Karriere! Und wo bleibt die Seele?

Alle, die noch sensibel und intelligent genug sind, sich diese Frage zu stelle, lade ich zu einem "Stillen Sonntag" am 27. 3. 11 nach Berlin Konradshöhe ein. Wir werden Texte aus der Bibel meditieren - von 11 - 17 Uhr. Herzlich eingeladen ist auch der Minister Herr von Guttenberg. Ich kann mir gut vorstellen, dass es ihm gut täte, sich einen Tag für sich zu nehmen. Andrea Richter (Pfarrerin, 431 35 24)

Von Flo
Veröffentlicht am Dienstag, 22. Februar um 22:45
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Ab in die Südsee mit dem Baron: http://www.youtube.com/watch?v=AzAYNeDQUNg

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