zwölf Nächte zum bereinigen

Abschied und Neubeginn
In den ersten sechs Abenden oder Nächten sollten wir das alte Jahr noch einmal gedanklich durchwandern, es ordnen, überdenken und abschliessen. Während der Räucherung der letzten sechs Nächte können wir uns auf das kommende Jahr positiv einstellen. Während wir durch die Räume gehen oder vor der Räucherschale sitzen, können wir Wünsche, Visionen und Bilder die mit dem neuen Jahr in Verbindung stehen, hochkommen lassen. Die Räucherung schafft ein neues, neutrales und positives Energiefeld, in dem die Dinge beginnen können. Gebete dabei zu sprechen oder zu singen, kann den Vorgang ausserdem unterstützen.
Ich persönlich halte es so:
zwölf Nächte zum bereinigen

die ersten sechs Nächte zum Abschied des Jahres – ich beginne in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember – räuchere ich mit Salbei ( White Sage ) aus, um zu die Räume zu reinigen. Dazu stelle ich mich in die Mitte des Raumes und drehe mich zuerst nach Osten, dann nach Westen. Dann nach Süden und zum Schluss nach Norden. In jede Richtung fächle ich den Rauch mit einer grossen Feder. Dabei spreche ich laut die Worte: altes Jahr, ich verabschiede mich von dir. Ich danke dir für alles, was mir begegnen durfte, Gutes wie auch nicht so Gutes. Ich sehe alle Erlebnisse mit Dankbarkeit als dein Geschenk, am Leben zu lernen. Dieses spreche ich in jede Himmelsrichtung. Am Ende stelle ich meine Räucherschale auf den Boden setze mich davor und spreche nochmals ein stilles Gebet. Dann betrete ich den nächsten Raum. Nimm dir Zeit, stelle in jedem Raum eine Kerze auf, das reicht an Beleuchtung. Stille sollte im Haus sein. Nur du, eins mit dir und dein Räucherwerk.
Danach löschst du die Kerzen öffnest alle Fenster zum Durchzug, du entlässt den Rauch und die negativen Energien ins Freie. Die sechste Nacht ist vom 29. zum 30. Dezember.
Die erste Nacht zur Begrüssung des neuen Jahres ist vom 30. zum 31. Dezember. Hier nehme ich für jeden Raum eine kleine Prise Weihrauch, den ich zuvor fein mörsere.
Nimm nicht mehr, sonst füllt sich dein Raum sehr schnell mit Rauch und es riecht bitter, weil zuviel verbrennt.
Das gleiche Ritual wie beim verabschieden, nur andere Worte.
Ich nehme diese:
neues Jahr ich begrüsse dich, heiße dich in meinem Leben willkommen. Ich freue mich auf die Tage des Lernens, der Liebe und Güte. Ich nehme alles was du mir schickst mit Dankbarkeit und Demut an.
Danach löschst du die Kerzen öffnest alle Fenster zum Durchzug und begrüsst die postiven Energien die in deine Räume schwingen.
Finde deine eigenen Worte, denn sie kommen aus deinem Herzen.
Vom 5. zum 6. Januar ist der dreizehnte Tag, er dient noch einmal zum bekräftigen und zum Schutzgebet der Räume in denen du lebst.


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