Zum Nachdenken: Die religiösen Drogen

Der religiöse Glaube ist wie eine Droge. Der schwer Gläubige kann davon so abhängig werden, wie ein Drogenkonsument. Er wird alles tun, um seiner höheren Macht (Projektion) zu gefallen, um einen guten Platz im Paradies zu erhalten. Die Anführer einer Glaubensgemeinschaft haben dadurch erhebliche Macht!

Die religiöse Droge

Die religiöse Droge ist nichts Sichtbares. Trotzdem kann sie den Menschen ihre Bedürfnisse stillen, wie Anerkennung, Hoffnung, Glück, Gemeinschaft usw. Es ist also eine unsichtbare Droge, deren Ziel dein Kopf ist. Sie will deine Gefühle positiv stimulieren und dadurch Kontrolle über dein Denken und Handeln erlangen!

Der Schein

Dahinter steckt nichts als Schein aber die Masse liebt es. Darum haben die Anführer einer Glaubensgemeinschaft es relativ einfach. Sie können ihre Heilslehre so auslegen, wie es gerade passt und wenn notwendig etwas hinzudichten. Feindbilder können projiziert werden usw.

Den Gläubigen kann man den größten Mist als heiliges Produkt verkaufen und sich damit dumm und dämlich verdienen – bei überzeugender Vermarktung. Der überzeugte Anhänger merkt in seinem Glauben nicht, dass es Schein ist. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn er feststellen muss, dass er betrogen wurde.

Die Gefahr des Machterfolges

Wenn eine Heilslehre den Erfolg hat, die Kontrolle über eine aktive Mehrheit in einer Nation zu erhalten, droht akut ein totalitäres System. Skeptiker werden als Staatsfeind angesehen und verfolgt. Alles muss den Werten des religiösen Systems weichen und sich anpassen. „Heilige Kriege“ können ausgerufen werden, wenn das System mit Gewalt in andere Länder expandieren will und vieles mehr.


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