Zulassung von Stevia in der EU ist greifbar nah

… so zumindest wurde es dieser Tage in Paraguay propagiert und zwar aus berufenem Munde. Carl Horn Af Rantzien, Präsident der Internationalen Steviakammer, weilte für wenige Tage in Paraguay und ließ verlauten, daß die EU möglicherweise in Kürze den Markt für Ka’a He’e (Stevia) aus Paraguay öffnen werde.

Af Rantzien, der sich gestern zu einer Sitzung mit dem Fecoprod-Vorsitzenden Gustav Sawatzky, traf, schätzt die damit verbundenen Einnahmen für den Steviasektor auf bis zu 15 Billionen US-Dollar. Allerdings müsse die derzeitige Anbaufläche in Paraguay um mindestens 2.000 Hektar erweitert werden, um den Bedarf in Europa auch nur annähernd decken zu können.

Die europäische Lebensmittelindustrie, insbesondere im Bereich der Diätprodukte, tätige bereits Investitionen in Millionenhöhe, um Stevia in die Produktion integrieren zu können, sobald mit dem Export begonnen werden kann.

Derzeit bedient ausgerechnet China, mit seinem billigen Stevia, 70% des Weltmarktes!

Besonders gefallen hat mir in diesem Zusammenhang deshalb die ausdrückliche Anerkennung und Hervorhebung, daß paraguayisches Stevia in seiner Qualität nicht zu toppen sei.

Paraguay, als Herkunftsland des Ka’a He’e, steht nun vor der Herausforderung, seine Quantität anzukurbeln, indem Regierungsprogramme zur Förderung der Kleinbauern gestartet werden.

Die derzeitige Anbaufläche in Paraguay beträgt nur zirka 2.000 Hektar.


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