Zions Krieg gegen den Iran wird immer wahrscheinlicher

In den nächsten Tagen verweilt Israels Regierungschef Netanjahu in Washington.
Schon aus diesem Grund schlägt der Friedensnobelpreisträger Obama noch kräftiger die Kriegstrommeln.
Grundsätzlich ist er zum Krieg gegen den Iran bereit, sagt Obama, doch man sollte damit noch ein paar Monate warten. Die von Obama eingeforderte Wartezeit dient lediglich zur öffentlichen Imagepflege. Die Armee ist bereit. Was fehlt, ist der Vorwand, um in die heiße Phase des Krieges eintreten zu können.
Die Qualitätsmedien hierzulande versuchen wie gewohnt die neuerlichen Kriegsdrohungen Obamas schön zu reden und abzuschwächen.
Alldieweil geht der Krug so lange zum Brunnen, bis er bricht und die Auflagen der Qualitätsmedien sinken weiterhin.
Hier ein Beispiel für die mediale Schönfärberei.
Angeblich hätte der Warlord Obama nur mit Krieg gedroht, versucht man uns weiszumachen, weil im November die Präsidentenwahlen in den U.S.A. stattfinden und Obama wiedergewählt werden will. Dafür sei er auf  "die Stimmen der jüdischen Wähler angewiesen", heißt es in der Financial Times Deutschland ,stellvertretend für die Meinungsindustrie.
Das ist völliger Quatsch. Ebenso müsste er auf die Stimmen der Moslems (zwischen 5-8 Millionen in den U.S.A.) und aller vernünftigen den Krieg ablehnenden Amerikaner angewiesen sein, was zudem ein ungleich höheres Wählerpotenzial darstellt.
Laut Wikipedia leben in den Vereinigten Staaten 6,155 Millionen Juden, von denen ein Großteil nicht wahlberechtigt ist. Hinzu kommt, dass in den U.S.A. "alle großen Richtungen des Judentums, von den ultraorthodoxen Haredim über das konservative und das liberale Judentum bis hin zu einem rein weltlichen Judentum" (Wikipedia) vertreten sind. Wobei "weltliches Judentum" nach unreligiöse Religiöse, lautloser Krach oder farbiges Farblos klingt. Aber das ist ein anderes Thema.

Auf diese Wahlstimmen ist der Friedensnobelpreisträger O. angeblich nicht angewiesen...
Die FTD und alle anderen Qualitätsmedien wollen uns nun weismachen, alle diese verschiedenen und oftmals sich einander bekämpfenden Strömungen des Judentums, wären sich in ihrem Wahlverhalten einig darüber, ob sie nun Obama wählen oder nicht wählen.
Das ist nun eine wirklich dämliche Verschwörungstheorie, mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.
Das ist peinliche zionistische Propaganda, nichts weiter. Sie soll uns verklickern, dass alle Juden gleichzeitig auch Zionisten sind und das Judentum an sich eine eingeschworene Einheit darstellt.
Das Judentum ist so homogen wie die katholische Kirche, zu der ein antijüdischer Bischof Richard Williamson ebenso gehört, wie ein Joseph Ratzinger, der, immerhin Bischof von Rom, bekennender Zionist ist.
Das Gegenteil von "alle Juden wählen gleich" ist der Fall.
Die meisten US- amerikanischen Juden interessieren sich überhaupt nicht für Israel. Für die ist Israel wahrscheinlich so weit weg, wie das für die nicht auserwählte Restmenschheit der Mond ist.
Und von den bekennenden US- amerikanischen Antizionisten wie Chomsky, Brenner oder Finkelstein soll hier gar nicht erst die Rede sein. Denn die beschäftigen sich zwar eingehend mit dem Thema Israel, lehnen aber dessen Politik nachweislich und dazu noch intelligent begründet ab.
Dieselbe Meinungsindustrie, die uns weiszumachen sucht - und das völlig zu Recht - dass es gar nicht, die Zigeuner, die Neger, die Polen, die Juden,... geben würde, beansprucht hier, für die Juden sprechen zu dürfen! Ist das nicht paradox und Größenwahn zugleich?
Lernt zwischen den Zeilen zu lesen...


Es ist unnötig, das Thema noch weiter auswälzen zu wollen.
Dass Obama auf "die Stimmen der jüdischen Wähler angewiesen" wäre, ist eine völlig überbewertete Tatsache.
Desinformation und Rattenfängerei zugleich.
"...auf die Stimmen der jüdischen Wähler angewiesen..."
Das bedeutet in unverfälschter Sprache: Das Interesse der Israel- Lobby entscheidet über Obamas Schicksal bzw. über den Ausgang der US- Präsidentschaftswahlen.


Obwohl die Qualitätsmedien immer wieder dingfest behaupten, es gäbe keine zionistischen jüdischen Bankhäuser, die irgendeinen Einfluß auf das Weltgeschehen - also auch auf die Wahl des angeblich "mächtigsten Mannes der Welt" - hätten, behaupten sie hier das Gegenteil von dem.

Der Dogmatismus vom "ewigen Opfervolk" erfährt hier wieder einmal seine Grenzen, sagt man.
Die entscheidende Macht kann (im Kapitalismus) nur der ausführen, der über das nötige Kapital (Geld) in diesem gleichnamigen "Kapital Ist Musst" verfügt.
Mit Geld lässt sich fast alles Menschliche kaufen.
Seit über hundert Jahren nachweislich auch die Präsidentschaftswahlen - nicht nur -  in den U.S.A.
Das behaupten konsequenterweise die Financial Times, die Tagesschau & Co.?
Alle Achtung!
Denn es ist bemerkenswert, dass hier die zionistisch kontrollierte Medienwelt auf derselben Argumentationsschiene herumfährt, die doch sonst - gemäß dieser Medien - nur von den allgegenwärtigen und unkontrollierten "Antisemiten" benutzt wird...
Hier überschneiden sich offensichtlich die "Vorurteile" über die sich ansonsten so spinnefeind gegenüberstehenden "antisemitischen" jüdischen Denkweisen?
Zions Krieg gegen den Iran wird immer wahrscheinlicherDie US- amerikanischen Juden der antizionistischen "Neturai Charta" hatten bereits 2001 gegen den Afghanistankrieg protestiert. Kaum zu glauben, dass diese Juden Obamas Iran- Krieg unterstützen wollen...
"Wer Jude ist, das bestimme ich", meinte einst der letzte dicke Reichsmarschall. Getreu diesen Mottos verfährt die zionistische Propaganda nicht anders...