WWF entzieht spanischem König Ehrenpräsidentschaft

juancabotsuana

Es hat alles nichts genützt. Trotz der historisch einmaligen königlichen Entschuldigung hat der World Wildlife Fund (WWF) dem spanischen Monarchen Juan Carlos I. heute Nachmittag die Ehrenpräsidentschaft entzogen, die er seit 1968 innehatte.  Mit 226 zu 13 Stimmen fiel diese Entscheidung rigoros deutlich aus. Die Elefantenjagd in Botswana im April war der Grund dafür.

“Auch wenn diese Jagd legal und gesetzlich geregelt ist”, heisst es in der Pressemitteilung, “wurde sie von den meisten Mitgliedern als inkompatibel mit mit der Ehrenpräsidentschaft einer internationalen Organisation wie dem WWF angesehen, der sich um den Schutz von Natur und Umwelt bemüht, wozu der Schutz bedrohter Tierarten unbedingt gehört.”  Damit hat der WWF faktisch den Artikel 6 seiner Satzung heute ersatzlos gestrichen, der da lautet: “Gründungs- und Ehrenpräsident der Organisation ist König Juan Carlos I. von Spanien.”


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