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Englisch sprechen und verstehen im Job. Warum Fremdsprachenkenntnisse so wichtig sind

Englischkenntnisse sind heute unumgänglich in der Arbeitswelt, denn durch die Globalisierung und den internationalen Markt knüpfen viele Menschen mit unterschiedlichen Sprachen Kontakte und Unternehmen tauschen sich weltweit aus. Englisch hat sich dabei als die erste Weltsprache etabliert und schafft so die Grundvoraussetzung für eine gute Kommunikation. Sie wird weltweit branchenübergreifend gesprochen und verstanden, wobei für mehr als 87 % der Arbeitgeber Englischkenntnisse äußerst relevant sind. Laut einer Studie des Sprachreiseveranstalters LAL, fordert jede zweite Stellenanzeige Kenntnisse der englischen Sprache.
Neben der Kommunikation mit internationalen Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten ist das Beherrschen der englischen Sprache auch unabdingbar in der Nutzung diverser Software und in der Aneignung von Fachartikeln und Forschungsberichten. Zudem fördern Fremdsprachenkenntnisse die Sensibilität gegenüber anderen Kulturen und bedingen eine interkulturelle Kompetenz. Interkulturelle Kompetenz ist heute einer der wichtigsten Bausteine eines Unternehmens, um international erfolgreich zu sein. So sind gute Englischkenntnisse nicht nur in typischen Berufen wie Dolmetscher, Fremdsprachenkorrespondenten und Sprachlehrer wichtig, sondern gelten beispielsweise für Juristen, Ingenieure und andere Naturwissenschaftler als Schlüsselqualifikation.

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Mit 15 Tipps zum Englisch-Ass…

Sind Sie noch nicht 100 % fit in Englisch? Dann helfen Ihnen diese Tipps, um Ihr Englisch aufzubessern und selbstbewusst mit der Sprache umzugehen!

  1. Nachdenken und lernen: Welches Sprachniveau möchten Sie erlangen und zu welchem Zweck? Wie schnell möchten Sie dieses Level erreichen?
    Klare Ziele sind ein grundlegender erster Schritt, um den Erfolg zu messen und Frustration zu vermeiden.
  2. Priorisieren und lernen: Legen Sie Prioritäten fest. Was müssen Sie in Englisch beherrschen? E-Mails schreiben, Telefonieren, Präsentationen halten, Meetings besuchen oder Softwareverständnis?
    Konzentrieren Sie sich auf die Bereiche, in denen Sie Schwächen aufweisen.
  3. Investieren und lernen: Schaffen Sie sich ein zweisprachiges und ein einsprachiges Wörterbuch an.
    Tipp: Um im Selbststudium voranzukommen, ist außerdem ein Grammatikbuch hilfreich!
  4. Wiederholen und lernen: Zwanzig Minuten pro Tag sind effektiver als ein ganzer Lerntag am Wochenende.
  5. Riskieren und lernen: Haben Sie Angst Fehler zu machen? Sie müssen keine Perfektion zeigen, Praxis ist das A und O! Fangen Sie an, zu sprechen!
  6. Arbeiten und lernen: Beziehen Sie Ihre Kollegen in den Lernprozess mit ein und vereinbaren Sie zum Beispiel bestimmte Meetings, Telefonanrufe oder E-Mail-Verkehr in englischer Sprache zu tätigen.
  7. Sprechen und lernen: Üben Sie Sätze und Gespräche im Kopf und evaluieren Sie dadurch Ihre Schwächen
  8. Lesen und lernen: Um Ihr Business-Englisch-Vokabular zu erweitern, lesen Sie eine Nachricht zuerst in der englischen Presse und dann in der lokalen Presse. Vergleichen Sie Vokabular und Stil in beiden Sprachen.
    Tipp: Besuchen Sie englischsprachige Webseiten wie BBC oder CNN!
  9. Hören und lernen: Hören Sie englischsprachiges Radio, Podcasts, usw. und schauen Sie Serien und Filme auf Englisch.
    Tipp: Englische Untertitel helfen, um mehr zu verstehen und verbessern sogar ihr Schriftenglisch!
  10. Schreiben und lernen: Schreiben Sie E-Mails an englischsprachige Kollegen und Freunde und nutzen Sie deren Antwort, um Ihr Vokabular zu erweitern und zukünftige Fehler zu vermeiden.
  11. Sammeln und lernen: Legen Sie eine Vokabelliste an.
    Tipp: Notieren Sie sich wichtige Wörter und Sätze auf Post-it’s und bringen Sie diese an Ihrem Schreibtisch oder Computer an, um immer wieder auf Ihr Wissen zurückgreifen zu können.
  12. Aufnehmen und lernen: Wenn Sie beispielsweise einen Vortrag auf Englisch halten müssen, lassen Sie einen Muttersprachler über Ihren Vortragstext sehen. Nehmen Sie Ihren Vortrag dann per Sprachmemo auf, um ihn erneut anzuhören und eventuelle Aussprachefehler zu verbessern.
  13. Netzwerken und lernen: Es gibt verschiedene Organisationen, die englische und deutsche Muttersprachler zusammenführt. Suchen Sie im Internet nach diesen Treffen und nehmen Sie daran teil.
  14. Reisen und lernen: Man lernt am besten eine Fremdsprache, indem man vollkommen in sie eintaucht. Fliegen Sie übers Wochenende in ein englischsprachiges Land und reden Sie!
    Tipp: Reden! Reden! Reden!
  15. Lachen und lernen: Lernen Sie einige englische Witze und erzählen Sie diese Ihren Freunden und Bekannten. Ihre Aussprache verbessert sich dadurch und Sie erlangen Selbstbewusstsein.

Umso wichtiger kann es sein, nicht nur gute Sprachkenntnisse in Englisch vorweisen, sondern sich auch in Business- Englisch ausdrücken zu können, wobei laut dem deutschen Bundesinstitut für Bildung jeder fünfte Akademiker im Beruf verhandlungssicheres Englisch, bzw. Business Englisch vorweisen muss.

Business Englisch – Was ist das eigentlich?

Internationale Stellenanzeigen fordern oft „verhandlungssicheres Englisch“ – Damit meinen sie Business Englisch und somit die erfolgreiche Anwendung von englischer Sprache in geschäftlicher Zusammenarbeit. Hierzu gehört ein Wortschatz, welcher Redewendungen und Vokabeln in Bezug auf eine geschäftliche Zusammenarbeit, sowie in den Bereichen Handels/Finanzwesen und Juristik inkludiert. Weiter sollte das Business Englisch in Präsentationen, aktivem Teilnehmen an Meetings, Smalltalk und jegliche Schriftkommunikation, sowie dem Verfassen von Protokollen angewendet werden können. Außerdem gehören zum sicheren Business Englisch auch Kenntnisse über die Gepflogenheiten in englischsprachigen Ländern. Um nicht nur ein Englisch-Ass zu sein, sondern auch Business Englisch zu beherrschen gibt es diverse Kurse an Volkshochschulen. Hier lernen Sie professionell spezielle Vokabeln und Gepflogenheiten der Geschäftswelt, wobei Sie die erworbenen Sprachfähigkeiten als Zertifikat in ihrem Lebenslauf erwähnen können.

Fazit


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