Wort zum Sonntag: Die Integration der Deutschen

Wort zum Sonntag: Die Integration der Deutschen Wenn die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, Sawsan Chebli (39, SPD), die Integrationsverweigerung ihres seit einem halben Jahrhundert in Deutschland lebenden Vaters als "integrierter als viele" beschreibt, dann spricht das nicht für die These, dass nur ein unbedeutender Teil der nach Deutschland eingewanderten Muslime kein sonderliches Interesse an der deutschen Lebensart und der Anerkennung der freiheitlich demokratischen Grundordnung zeigen würde. Es spricht auch nicht für die von der deutschen Gesellschaft seit Jahrzehnten massivst betriebenen Integrationsbemühungen bezüglich der Muslime, sondern viel mehr für ein flächendeckendes Scheitern der ohnehin kaum vorhandenen Aufnahmebedingungen in die deutsche Gesellschaft.
Die Deutschen wären nicht die Deutschen, wenn sie nicht auch auf ihr Scheitern bei der Integration muslimischer Einwanderer eine Antwort haben würden. Demnächst soll an staatlichen Schulen Arabisch als Fremdsprache eingeführt werden. Das wird nicht dazu führen, dass mehr Araber in Deutschland die Amtssprache Deutsch sprechen werden. Es ermöglicht aber den arabisch sprechenden Deutschen die verbale Kommunikation mit den dringend benötigten Neudeutschen. Auch das nennt sich Integration. Es ist eben leichter, einen Professor der Mathematik auf die Stufe eines Milchmädchens zu drücken, als umgekehrt.
Wenn ich vor 50 Jahren nach Japan ausgewandert wäre und heute außer ein paar Phrasen ("Wo mein Geld", "ich will gloße Haus") noch immer kein Japanisch sprechen könnte, dann würde wohl kaum ein Japaner daher kommen und von Integration reden. Er würde das "integrierter als viele" nicht gelten lassen. Wenn doch, dann würde sich dieser Japaner unwiderruflich zum Gespött der Leute machen. Wobei die Reaktion der Leute noch umso heftiger ausfallen würde, je mehr Details meiner persönlichen Integrationsbemühungen aus den letzten 5 Jahrzehnten bekannt werden würden. Die da wären, dass ich zu keiner Zeit für meine Lebenshaltungskosten und die meiner Familie aufgekommen bin. Dass ich mich nie um Arbeit bemüht habe, aber dafür um das Verbreiten meiner einzig wahren Esskultur, weil das Essen mit Stäbchen Diskriminierung bedeutet. Weil für mich die 10 Gebote der Bibel gelten, nicht aber das japanische Recht und ich - zumindest unter meinesgleichen - keinen Hehl daraus mache, dass die ungläubigen Japaner uns dringend benötigte Christen zu dienen haben und auch sonst nicht höher als das Vieh zu handeln sind. So, wie es eben in Gottes Bibel verkündet steht...
In Tokio ist übrigens noch kein LKW in eine Menschenmenge gerast, aus Yokohama sind keine Progrome zu Silvester bekannt und auch sonst vermisst man in den japanischen Zeitungen die vielen Meldungen über all die bereichernden Kulturleistungen der dringend Benötigten.
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