WordPress Updates – Wichtig oder eine Last?

advent033 Wordpress Updates   Wichtig oder eine Last?

Größere WordPress Updates kündigen sich ja immer schon mal im vorraus an: Am Horizont der Fachpresse und -blogs segeln die ersten Meldungen über eine neue Beta-Version, ein neues Release und alle möglichen ehrgeizigen Pläne der WordPress-Entwickler.

Wer mehrere Blogs oder Seiten mit diesem Programm betreibt oder verwaltet, weiß dann, dass er sich in der nächsten Zeit nichts mehr Großes vorzunehmen braucht.

Ein nettes Thema hat sich hier Webmasterfriday während des gefürchteten Sommerlochs und gar nicht so lange nach der Veröffentlichung von WP 3.4  ausgedacht.

Es geht los mit der Entscheidungsfindung:

Soll ich wirklich gleich updaten oder noch mal 2 Wochen abwarten, bis die Folgeversion, mit der die Fehler des letzten Updates ausgemerzt werden sollen, veröffentlicht wird?
Und muss ich wirklich vorher die Datenbank sichern oder geht es auch mal ohne?

Prinzipiell warte ich bei großen Updates erst mal ab, was so die Fachwelt darüber schreibt und ob es noch ein Update-Update geben wird. Denn damit spare ich mir einen Haufen Arbeit und vielleicht auch Ärger.

Seitdem mir nach einem Update einmal die Datenbank abgestürzt ist (oder der ganze Blog, keine Ahnung, auf jeden Fall ging nix mehr) ist es von mir ein weiteres Prinzip, dass ich vorher die Datenbank mit Dumper sichere, bei großen Updates kopiere ich mir auch den ganzen Stuff vom Server auf meine Festplatte – besonders bei Kundenprojekten.

Für Plugins und Themes gibt es ja auch immer wieder mal das kleinere oder größere Aktualisierungen. Die sollten eigentlich ohne größere Probleme vonstatten gehen.
Aber auch hier kann man Überraschungen erleben!

Da hilft eigentlich nur, dass man sich kurz eine Runde ärgert, dann alle Plugin deinstalliert und wieder neu hochlädt.

Im Übrigen wird ja viel über die Updaterei gejammert und lamentiert.

Aber auch, wenn es sinnvoll ist, seine Seite mit den neuesten Programmen laufen zu lassen – zwingen tut uns aber niemand!

Und wenn man sich die Tatsache vor Augen führt, dass WordPress immernoch kostenlos ist, sowie viele Plugins und Themes auch, sind solche Beschwerden nicht unbedingt fair.

 

Foto: Holzskulptur eines Künstler in Michelstadt (von dem ich hier schon öfters Bilder veröffentlicht habe, dessen Namen ich aber immernoch nicht kenne!)

 


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