Wir – das Rainerle

Auf einem der Nachrichtensender versprach sich eine Moderatorin. Statt “Brüderle” sagte sie “Rainerle” – was ich für einen Freudschen Versprecher halte. Zumindest geschah es unbewusst, es gilt die Journalistenweisheit: Mache nie Witze über oder mit Namen!

Damit mir das diesmaal nicht unterläuft, kam “Rainerle” in den Header und ist somit abgehakt.

Aber das Thema interessiert mich wohl. Auch die Geschichte von Lara Himmelreich, für die ich extra die Stern-App installierte und “kaufen” klickte. Ich wollte wissen, was der jungen Journalistin vor über einem Jahr, im Alter von 28 Jahren, mit Rainer Brüderle Garstiges widerfuhr.

“Ich möchte dass Sie meine Tanzkarte annehmen”, soll er damals gesagt haben und beschwipst soll er gewesen sein. Wie sexistisch!

Nun trifft sich eine illustre Runde bei Günter Jauch. Wie seinerzeit in der Wochenshow.

Alice Schwarzer erinnert sich:

“Neulich, 1957, durften noch die Männer den Job ihrer Frau kündigen, wenn der private Haushalt nicht zu deren Zufriedenheit erledigt ward.”

Worauf Alfred Karasek den passenden Herrenwitz liefert.

Im Netz wird der #aufschrei gezwitschert. Ab heute gibt es sogar eine passende Homepage gibt. http://alltagssexismus.de/

“Hier werden Erlebnisse zu Sexismus, Homo-, Queer- und Transfeindlichkeit und zu Rassismus und Ableismus, den Frauen erleben, gesammelt.”

Den jungen Deutschen auf Brautschau wird es nun noch stärker in den Osten ziehen. Dabei .. – na-ja … @und? … Erfahrung lehrt.

“Die Brüste der Frau? – Haltegriffe in der Schnellbahn Schlaf.” 


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