Wikileaks – Sofia Wilèn, das zweite „Opfer“ Julian Assanges

Bei der angeblichen Vergewaltigung handelt es sich anscheinend um eine Dreiecksgeschichte. Nachdem die beiden hübschen Schwedinnen mit Assange Sex hatten, prahlten sie über ihre neue Eroberung auf Twitter. Doch dann kam wohl die übliche Spielverderberin hinzu: die Eifersucht.

Und so passierte, was so manchem Mann nach einem flotten Dreier schon passiert ist: Die zwei Nymphen verbündeten sich und die Eifersucht mutierte zum Hass auf den Mann.

Assange hatte Wilèn, eine Fotografin, während eines Vortrags kennengelernt. Sie saß in der vordersten Reihe und machte dem Wikileaks-Leader schöne Augen. Prompt tappte der in die Venusfalle und die beiden gingen Mittagessen, anschließend ins Kino und dann zu Wilèn nach Hause.

Am Freitag, den 20. August 2010 gingen Sofia Wilèn und Anna Ardin auf die Klara Polizeistation in Stockholm und beschuldigten Assange der sexuellen Belästigung. Er habe Sex ohne Baguette-Verpackung haben wollen, und das ist in Schweden offenbar strafbar. Der Dienst habende Polizist telefonierte darauf der zuständigen Staatsanwältin Maria Kjellstrand, noch bevor er die Befragung der zwei Damen vornahm. Maria Kjellstrand veranlasste darauf eine Suche nach Assange. Erst Stunden später fand die Befragung Wilèns statt und Anna Ardin wurde gar erst am nächsten Tag befragt.

Als ein Reporter Maria Kjellstrand anrief und fragte, ob an der Geschichte mit Assange etwas dran sei, bejahte sie in Verletzung ihrer Dienstpflichten die Story. So gelangte die Geschichte in die Presse.

Doch dann kam die Chefin von Maria Kjellstrand, Eva Finné, ins Spiel und stoppte den Haftbefehl gegen Assange. Sie hatte offenbar gemerkt, wie das Spiel der beiden Nymphen lief.

Alles wäre von da an im Sande verlaufen, hätte Wikileaks nicht weiter geleakt. Doch dann traten die Politiker auf den Plan. Dieses Mal nicht mehr in Stockholm, wo die Geschichte spielte, sondern in Göteborg. Die transatlantischen Verbindungen begannen zu spielen.

Doch davon lesen wir bei uns in der Presse nichts. Ist das erstaunlich? Nein. Noch heute morgen las ich in 20min Online, dass Assange einer der Schwedinnen gefolgt sei, als diese nach Hause ging und sie vergewaltigt habe. Woher bekommen die Jungs ihre Infos? Direkt von diesem Don Camillo, dem amerikanischen Botschafter in Bern, der uns so frech gedroht hatte?

Bleibt noch die Frage, wieso Assange in die Venusfalle getappt ist?

Er hat vermutlich schon das Gott-Syndrom und von der äußerst giftigen Substanz gekostet, die „Macht“ heißt. Sonst ein gängiges Problem bei Politikern aller Couleur.

Eine fröhliche Zeit und denkt nächstes Mal gut nach, bevor euch zwei junge schwedische Girls abschleppen. Euer Traumperlentaucher

Bild: Irgendwo in Schweden



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