Wikileaks – Assanges „Opfer“ heisst Anne Ardin

Wikileaks – Assanges „Opfer“ heisst Anne Ardin

Julian Assange ist offenbar voll in eine Venusfalle getappt. Gemäß schwedischen Zeitungen heißt nämlich die Frau, die ihn angezeigt hat, Anne Ardin und ist in Schweden keine Unbekannte. Sie scheint eine Extrem-Feministin zu sein und ist nach einer Scheidung offenbar auch eine Männerhasserin geworden. Was sie aber nicht davon abzuhalten scheint, rumzuvögeln. Auf ihrem Blog hatte sie u.a. ein Siebenpunkteprogramm publiziert, wie man sich an Männern rächt! Natürlich ist die Seite in der Zwischenzeit gelöscht worden.

Ardin ist die politische Sekretärin und Pressesprecherin eines seltsamen Schwedischen Vereins der „Brotherhood Movement“ heisst. Eine Gruppe von Christen innerhalb der Sozialdemokratischen Partei, die bisher durch die Einladung von antisemitischen Sprechern an ihre Veranstaltungen aufgefallen ist.

Diese Anne Ardin ist es auch, die Julian Assange nach Schweden eingeladen hat.

Und dann ging Ardin mit ihrer Freundin zur Polizei und zeigte Assange wegen sexueller Belästigung an. Die Frauen wollen angeblich Sex mit Assange gehabt haben und sollen sich nicht einig über die Benutzung von Kondomen gewesen sein.

Ich habe ja schon immer behauptet, dass flotte Dreier gefährlich sind.

Forscht man etwas weiter in Anne Ardins Beziehungsnetz, so treten übrigens noch einige andere Seltsamkeiten zu Tage. Erstaunlich ist, dass bisher kein Journalist in Deutschland, Österreich oder der Schweiz in diese Richtung Nachforschungen angestellt hat. Entweder sind die zu faul, zu ferngesteuert oder können kein Schwedisch.

Erstaunlich ist auch das Hin- und Her an dieser Geschichte. Zuerst wurde die Klage von der zuständigen Staatsanwältin fallen gelassen, später dann wieder aktiviert. Angeblich auf Geheiß der Oberstaatsanwältin.

Wohl eher auf Geheiß der CIA. Denn Schweden frisst, ähnlich wie Deutschland, den Amerikanern aus der Hand.

Die ganze Angelegenheit ist so durchsichtig wie Zwetschgenschnaps. Aber auch höchst beunruhigend. Nach Mordrohungen aus USA und Kanada an die Adresse Assanges, nach der Sperrung der Internetseiten von Wikileaks (u.a. durch Amazon), der Aufhebung des Paypals-Kontos, droht jetzt sogar der amerikanische Botschafter in Bern der Schweiz, Assange Asyl zu gewähren.

Wie tief ist Amerika gefallen, dass es sich in seinen Methoden China annähert. Und dies unter dem falschen „Messias“ Baracke Osama

Die Wahrheit soll mundtot gemacht werden mit dem irren Argument, sie würde Leben gefährden. Dabei sitzen die, an deren das Blut von Tausenden unschuldiger Menschen klebt, auf ihren Farmen in Texas. Welch verkehrte Welt.

Nur das Böse fürchtet die Wahrheit. Euer Traumperlentaucher