Wie wir den Frieden unter uns Menschen verwirklichen können!


Wie wir den Frieden unter uns Menschen verwirklichen können!

Quelle: Astrid Müller


Meine heutige Morgennotiz
Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute Morgen eine Geschichte von Gerhard P. Bosche erzählen:
„Kein Krieg?!“

„Als ein Krieg zwischen zwei benachbarten Ländern unvermeidlich schien, schickten die Könige der beiden Länder Späher in das jeweilige Nachbarland. Sie sollten herausfinden, an welcher Stelle man am besten in das Feindesland einfallen könnte.

Die Späher kamen zurück und berichteten beiden Königen dasselbe:
Es gäbe nur eine einzige Stelle, an der man in das Nachbarland einfallen könnte. Dort aber lebte ein junger Bauer mit seiner schönen Frau und einem Kind. Es hieß, sie wären die glücklichsten Menschen der Welt.
"Wenn nun unsere Heerscharen über deren Land in das Nachbarland einfallen, zerstören sie das Glück dieser Familie. Also kann es keinen Krieg geben." Das sahen die beiden Könige ein und so gab es keinen Krieg.“

Ihr Lieben,

ach, wenn das mit der Verhinderung von Kriegen doch so einfach wäre!
Wir Menschen in Europa sind sehr undankbar. Noch mein Urgroßvater und mein Großvater sind in der Meinung aufgewachsen, dass der Franzose ein böser Mann sei und dass den Polen nicht zu trauen sei und dass man deshalb wachsam sein müsse und gegen beide Krieg führen müsse.
Heute käme kein vernünftiger Mensch mehr auf die Idee, in den Franzosen oder Polen eine Gefahr für den Frieden zu sehen und niemand kann sich vorstellen, dass die Bundewehr in Europa einen Krieg anzettelt würde. Seit mehr als 60 Jahren herrscht Frieden in Mitteleuropa.
Unsere heutige kleine Morgengeschichte scheint ein wenig weltfremd zu sein, denn kaum jemand von uns glaubt, dass jemals ein Krieg nicht geführt würde, weil im Aufmarschgebiet der Armeen eine glückliche Familie lebte.
Und doch enthält diese kleine Geschichte eine ganz tiefe Wahrheit:
Gerade Mahatma Gandhi hat uns gelehrt und noch viele andere, wie z.B. Nelson Mandela, Mutter Theresa von Kalkutta, Karlheinz Böhm, Albert Schweitzer haben uns gelehrt, dass man auf friedliche Weise das Antlitz dieser Erde verändern kann.
Der Friede auf der Erde, der Friede in Deiner Straße, in Deiner Stadt, Deinem Land fängt immer bei Dir selbst, in Deiner eigenen Familie an.
Jede glückliche Familie, in der sich die Familienmitglieder lieben, sich gegenseitig respektieren und glücklich miteinander leben, ist eine wunderbare Keimzelle des Friedens.

Wenn wir etwas in dieser Welt verändern wollen, wenn wir in der Vorweihnachtszeit nicht nur rührselig in brennende Kerzen schauen und von Frieden träumen wollen, dann müssen wir anfangen, uns selbst zu ändern:

Die kommende Adventszeit, die am kommenden Sonntag beginnt, ist nicht nur eine Zeit der Kerzen, der Vorbereitungen auf Weihnachten, eine Zeit des Einkaufens von Geschenken und des Kekse-Backens, nein die kommende Adventzeit sollte vor allem eine Zeit des Friedens sein:

Eine Zeit des Friedens…
…in der wir mit uns selbst Frieden schließen, indem wir lernen, uns anzunehmen, indem wir begreifen, dass wir wertvoll und etwas Besonderes sind.
…in der wir anderen Menschen die Hand der Versöhnung reichen, in der wir alten Streit begraben und mit Menschen, mit denen wir in Unfrieden leben, Frieden schließen sollten.

…in der wir uns darauf besinnen sollten, dass nicht Geschenke in Form von z.B. Smartphones oder iPads das Wichtigste sind, sondern dass die wertvollsten Geschenke unser Liebe sind, dass unsere Kinder und Enkelkinder, unsere Partnerin, unser Partner keine Geschenke benötigen, die wir kaufen, weil wir ein schlechtes Gewissen haben, weil wir im letzten Jahr zu wenig Zeit für sie hatten.

…in der wir begreifen sollten, dass die wertvollsten Geschenke ein „Ich liebe Dich!“, ein „Du bist wertvoll!“ sind, in der wir begreifen, dass Liebe, Freude, Zuversicht, Hoffnung, Zuwendung Geschenke sind, die nicht mit allem Gold dieser Welt aufzuwiegen sind.
Wenn wir so die vor uns liegende Adventszeit betrachten, dann wird es uns gelingen, in unserem Umkreis eine „glückliche Familie“ zu bilden, womit ich nicht nur die traditionelle Familie meine. Und diese traditionelle Familie wird der Grundstein sein für den Frieden in Deiner Straße.
Und wenn viele Deinem Beispiel folgen und wir die Flamme der Liebe hinaustragen in diese Welt, wird auch mehr Friede in diese Welt einziehen.
Ihr Lieben,

ich wünsche Euch heute einen fröhlichen Mittwoch, gönnt Euch Zeit der Ruhe und der Freude und seid ganz lieb gegrüßt aus Bremen
Euer heiterer friedvoller Werner 

Wie wir den Frieden unter uns Menschen verwirklichen können!

Quelle: Karin Heringshausen

 

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