Wie man die Raumluft perfekt und richtig verbessert


Für die eigene Devise heißt es: Fenster auf! Denn die Experten wissen und weisen stets darauf hin, dass nicht nur durch ein falsches Heizverhalten Gesundheitsprobleme entstehen, sondern das stets auch zu wenig gelüftet wird. Schimmelpilze und chemikalische Ausdünstungen bilden die Gefahr, so warnen die Wohnmediziner und zeigen Tipps für ein verbessertes Raumklima auf.

Egal ob man Mieter oder Eigentümer ist, sie sind der wahre Horror, die dunklen Flecken, welche sich an den Wohnungswänden zeigen – Schimmelpilze. Wobei es nicht nur schrecklich aussieht, wenn sie sich an der Wand zeigen, auch ein muffiger Geruch verbreitet sich in der Wohnung. Schimmelpilze – sie sind eine ernst zu nehmende Gefahr, die die Gesundheit der Bewohner gefährdet. Das ist auch der Grund, warum es so gefährlich ist, wenn sie sich hinter den Schränken verstecken und man so den Pilzbefall zu spät erkennt. Dann nämlich sind die Bewohner den Giften, die von ihnen ausgehen schon viel zu lang ausgesetzt, bis dieser entdeckt wird.

Der Schimmelpilz breitet sich am liebsten im Winter in der Wohnung aus, wobei das zumeist auf bauliche Mängel zurückzuführen ist, wie beispielsweise eine mangelhafte Dämmung, die Schuld daran trägt. Gerade an den Stellen, wo die Außenwände schlecht isoliert sind und somit im Winter stark auskühlen können, besteht die größte Gefahr, dass sich der Schimmelpilz einnistet.

Krank durch schlechte Luft

Die Wohnmediziner wissen, dass manche Pilzarten Auslöser dafür sind, dass man an einer Allergie erkrankt, was aber noch längst nicht das einzige Problem ist. Denn neueste Studien haben ergeben, dass, wenn man in einer Wohnung lebt, die über eine Problematik im Bereich Feuchtigkeit und Schimmel verfügt, man schneller krank wird und beispielsweise schneller an einer Erkältung leidet.

Aber nicht nur die Schimmelpilze sind eine Gefahr für die Gesundheit, sondern auch die Chemikalien, welche die Raumluft in Raumen anreichern, die besonders stark beheizt werden. Wer gerade gebaut, renoviert oder sich neu eingerichtet hat, der kann damit rechnen das die Luft „dick“ wird.

Doch auch die Luftfeuchtigkeit ist ein heiß diskutiertes Thema für die Gesundheit, wenn es darum geht, Tipps für ein verbessertes Raumklima zu erhalten. Egal ob in der Schule, im Büro oder in den eigenen vier Wänden, die Luftfeuchtigkeit ist, gerade im Winter, stets zu gering. Das kombiniert mit der Feinstaubbelastung, welche besonders im Winter verstärkt auftritt, kommt es in vielen Fällen beispielsweise zu einer Reizung der Schleimhäute der oberen Atemwegen. Ist man der Meinung, das es hilft Wasser verdunsten zu lassen der hat sich verkalkuliert, denn dadurch wird das Schimmelrisiko nur erhöht. Hier ist der Expertentipp, dass man viel trinkt um so die Symptome zu lindern.

Immer mit Verstand lüften

Frau_oeffnet_ein_Fenster

Frau öffnet ein Fenster zum Lüften ©-britta60-Fotolia.com

Lüften – das wird von den meisten falsch gemacht und das ist der Grund, warum gerade in den Wintermonaten der Schimmel Einzug hält. Oftmals wird die Heizung am Tag herunterreguliert, damit man Energie spart und am Abend wieder hochgeregelt, damit man es schön warm hat und das Lüften hat Seltenheitswert, denn man möchte es schließlich schon warm haben.

Wie macht man es denn nun richtig? Aus den Tipps für ein verbessertes Raumklima, der Wohnexperten kann man entnehmen, dass man die Räume stets zwischen 19 und maximal 21 Grad Celsius halten sollte. Zudem ist es wichtig, regelmäßig zu lüften, wozu man die trockene Winterluft nutzt.


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