Wie ich Notizbücher nütze (Teil 2)

Glaube, gibt hier 2 große Trends:

  • alles in ein Buch
  • für jedes Themengebiet ein extra Notizbuch

Wobei letzteres auch eine Kostenfrage ist. Gerade wenn man zu mehreren Themen Notizen erstellen will.

    Wie notiere ich
  • Ich habe mir angewöhnt mehrere Notizbücher zu führen, jedes Buch zu einem bestimmten Thema bzw. Aufgabengebiet. So laufe ich nicht Gefahr mich zu verzetteln. Bestes Beispiel für mich, das Lauftagebuch. Erstens stehen da nur Läufe drin (daher auch der Namen, haha) ergänzend zu jedem Lauf paar Worte über Wetter, Kondition, Motivation usw. Kann so schnell nachvollziehen wie letzte Monate Stimmungsmässig waren. Würde es in ein Tagebuch zusammen mit anderen Sachen stehen, wird es schwer einzelnen Sporteinträge gezielt zu lesen. Muss erst durch mehrere Tage durchlesen um an den Eintrag zu kommen ... Daher: Focus ist alles. 😉

  • Gerade Dingbats" hat ein witziges Feature, auf jedem Notizbuch steht ein Tier. Ich kann (ok, etwas um die Ecke gedacht) jedem Tier ein Tagebuches assoziieren : zb. der Elefant, tägliches Tagebuch. (Elefant vergisst nicht). Der Wal Lauftagebuch, (Wal, Wasser, Freiheit). Feature: "Dingbats" bieten so einige Tiere ...

  • Schreibe gerne am Ende des Tages über den Tag. Auch schon Morgens probiert, aber fand es schnell suboptimal. Den Aufbau einer Notiz halte ich eher schlicht, kein großer Fan von „wir verschönern unsere Notizen mit kleinen Zeichnungen oder andere Sachen." Schlicht, Nüchtern, Elegant lautet das Motto. Auch kein Glitzer oder Einhörner. 😉 Für mich wichtig: Datum, Tag, Wetter, welche Arbeitsschicht (oder Frei) danach kommt Fazit der Tages. Manchmal gibt es auch Hinweiße zu anderen Notizbücher, „Querverweise" Zb. am Tag mit dem Marathon in Berlin, „Link" zum Lauftagebuch. Einige Hersteller von Notizbücher nummerieren ihre Seite. Hat den Vorteil bei Querverweise muss nur Seitennr. inklusive passendes Notizbuch in den Fußnoten angeben. Wer das nicht hat, dauert zwar ein wenig, aber Seiten können manuell nummeriert werden. Ist halt Fleißarbeit. 😉

Stillstand ist der Tod. Auch wenn ich feste Prinzipien habe, ein wenig Experimentieren geht bekanntlich immer... 😉

  • Neue Stifte. Es gibt so viele Stifte da draußen, da testet man doch gerne den einen oder anderen. Gerade auf der letzten Seite eines Notizbuches kann gut probiert werden, wichtig dabei ob ghosting auftritt.
  • Pocket Printer. Manchmal möchte man doch ein Foto einkleben, so ein Pocket Printer wäre dazu ideal. Klar, mit normalen Drucker geht das sicher auch, aber noch lange nicht so smooth. 😉
  • Zwischendurch will einer oder andere Einfall festgehalten werden, ein kleines Notizbuch macht
  • Aktuell kann ein Leben ohne Notizbuch nicht mehr vorstellen
  • Ein Notizbuch ist wirklich sehr vielfältig nutzbar. Nicht nur als Tagebuch, auch gut geeignet für Skizzen, Pläne erstellen. z.B als Weintrinker können genossene Weine schriftlich festgehalten werden, oder Kaffeesorten, die Möglichkeiten sind wirklich unendlich.
    Und digital????

Das lest ihr im nächsten Eintrag 😉


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