Wie ich Notizbücher nütze (Teil 1)

Erst war das Wort, dann kam die Schrift. Ok, nicht gerade origineller Anfang aber irgendwie muss es los gehen. Es geht um das Thema „Wie nutze ich Notizbücher". Gleich vorweg, alle genannten Notizbücher inkl. Stifte sind selbst gekauft. 😉 Damit nicht später heißt: „Alles gesponsert!" Schön wär's wenn es so wäre. 😈

Im Gegensatz zur besseren Hälfte habe ich mich auf ein Modell (Marke) festgelegt aus einfachen Gründen:

  • sie sehen verdammt geil aus 😉
  • der Preis ist Fair
  • Qualität des Papiers entspricht meinen Vorstellungen. (Warum das so ausschlagebend ist, dazu später)
  • Marke ist nicht Mainstream

Ich greife gerne zu „Dingbats", habe davor ein wenig mit „Moleskine" bzw. „Leuchtturm" probiert, aber alles nicht so meine Vorstellung. Gerade wegen Qualität des Papiers. Je nachdem wie dünn dieses ist kommt es zum „ghosting": die Schrift ist auch auf nächster Seite leicht sichtbar. Das nervt! Mit „Dingbats" bin ich da immer gut gefahren. Wobei „ghosting" auch eine Wahl des passenden Stiftes ist.

In meinem Fall ganz einfach: „Oldies are goldies". Sprich, keine Kompromisse. Nutze:

Jetzt da Notizbuch und Stifte fest stehen kann es los gehen. Morgen 😉

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