Wie ich in 6 Stunden eine Zeitreise absolvierte

Gestern war ich in der Zukunft. Genauer gesagt, waren wir im Jahr 2050.

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Und das kam so. Zuerst musste ich nach Berlin, wo ich mich mit anderen Zeitreisenden verabredet habe. Diese kamen aus ganz Europa, und das Ziel unserer Reise war es rauszufinden, wie wir als Bürger der heutigen Zeit die Zukunft dahin formen (#futureshapers), wie sie uns gefällt. Das Ganze ist ein Teil eines größeren Projektes von Forum for the Future aus UK.
Angekommen, angeschnallt, losgeflogen – schon saßen wir in vier Gruppen und diskutierten, was uns in dem von uns ausgewähltem Szenario gefällt oder nicht.

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Seltsam, aber das Jahr 2050 fühlte sich so real an. Und in dieser Realitäts-Nähe konnten wir gemeinsam richtig spüren, was uns Angst macht. Die Übergabe der Kontrolle an die Technik (in meinem Zukunftsszenario – Quadrant oben rechts), Verlusst der Kreativität. Aus dieser Angst-Situation sollten wir eine Nachricht an uns selbst schreiben – damit wir im hier und heute nicht vergessen, etwas besser zu machen.
Ich flippe selten aus, aber dieser Workshop war definitiv zum ausflippen. Das merkst du vermutlich schon daran, dass ich so durcheinander schreibe.
Ich habe einige der Nachrichten fotografiert, die andere an sich selbst geschrieben haben. Hier eine, die dir vielleicht auch gefällt:

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Wie stellst du dir unsere Zukunft vor? Denkst du manchmal darüber nach, was dein Beitrag ist?

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Nadja Petranovskaja Nadja Petranovskaja

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