Wie Elternliebe ein Kind lebenslang (be)schützt

Wer seinem Kind Gutes will, sollte damit schon in der Schwangerschaft anfangen. Denn auch und ganz besonders diese Phase hat einen gewaltigen Einfluss auf das spätere Leben des Kindes - auch als Erwachsener! Von Dagmar Berger

Wie Elternliebe ein Kind lebenslang (be)schützt

  


Bereits in der Schwangerschaft sollte für die Mutter Schluss sein mit Alkohol und Zigaretten, denn die schwächen die Abwehrmechanismen des Kindes. Auch Stress, Angst und Gefühlskälte wirken sich negativ aus.
Wie ein Schutzschild wirkt dagegen Stillen. Schwedische Forscher bewiesen, dass Kinder, die als Baby an der Brust lagen, als Erwachsene weniger unter Stress leiden. Grund dafür ist das Nähehormon Oxytocin, das im Kind selbstheilende Fähigkeiten aktiviert.
Doch nicht jeder Mensch hat eine liebevolle Kindheit. Ein Mittel dagegen: Neu lieben lernen! 
Klingt anfangs, naja, "krass", doch positive Erfahrungen wie beruflicher Erfolg oder eine glückliche Partnerschaft können das Leid mindern - wenn auch nicht nicht auflösen. 
Ein Mensch mit schlechten Erfahrungen aus der Kindheit wird immer wieder Situationen erleben, die schlechte Erfahrungen wieder in den Sinn bringen und gesundheitliche Gefahren verstärken.

Was da hilft? Therapeuten bieten "Autonomietraining" an. Dort lernen die Teilnehmer, dem Elternteil, der sie verletzt hat, bewusst Liebe zu senden, sei es persönlich oder in Gedanken. Gleichzeitig äussert derjenige auch den Schmerz, den er erleiden musste. Aber beides getrennt voneinander! Klingt nicht einfach...
Ist die Annahme "Liebe = Schmerz" dennoch einmal aufgelöst, beginnt ein neues Leben. Denn, so Therapeuten, wer Liebe gibt und Schmerz zulässt, fühlt weniger Frust. So sei der Weg frei, um neue Kommunikationswege mit seinen Mitmenschen zu finden. Das Leben würde dann viel entspannter.

Wie Elternliebe ein Kind lebenslang (be)schützt

 

Die eigenen Fähigkeiten und Talente richtig zu erkennen und einzusetzen, verbessert die Abwehr ebenfalls. Auch Medikamenteneinnahme und Ernährung sollte man kritisch überprüfen. Innere Belastungen mit Chemie zu verstärken, das muss nun wirklich nicht sein.

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