Wie du mit Stress umgehen kannst: 15 Tipps die funktionieren

IMG_1914.2015-04-21_191310

Heute scheint es normal gestresst zu sein.

Aber wie sehr du gestresst bist, wie oft und ob du mit Stress umgehen kannst… das sind Dinge, die du sehr wohl beeinflussen kannst.

Ohne clevere Gewohnheiten, die du einsetzt, um mit Stress umzugehen, wäre das Leben noch viel schwerer. Du fühlst dich schon ausgelaugt, bevor die Woche richtig begonnen hat. Du fühlst dich täglich überfordert. Du bekommst viel zu oft Bauchweh, Kopfschmerzen, fühlst dich müde oder hast das Gefühl, dass du über kurz oder lang ausbrennst.

Was kannst du tun?

Ich möchte dir heute Tipps und Gewohnheiten aufzeigen, die mir geholfen haben, Stress besser zu bewältigen.

Ich hoffe, dass du für dich deine Favoriten findest und dass du sie für dein Leben umsetzen kannst, um leichter und entspannter zu leben.

1. Eins nach dem anderen

Du fühlst dich bestimmt besser und weniger gestresst, wenn du nicht alles aufeinmal tust. Egal ob bei der Arbeit oder im privaten Leben. Es ist einfacher sich zu konzentrieren und die Ergebnisse sind besser, wenn du eins nach dem anderen machst. Wenn du häufig wechselst, fängst du quasi jedes Mal von vorne an.  Multi Tasking funktioniert einfach nicht.

2. Schreib dir’s auf

Wenn es deinem Gedächtnis so geht wie meinem, dann ist es oft wie ein Netz. Deshalb schreib dir die wichtigen Dinge, Ideen, Aufgaben und Termine auf. Alles, was du auf keinen Fall vergessen darfst. Es ist so herrlich, wenn man keine Angst haben muss etwas zu vergessen. Deine Gedanken werden frei und du kannst dich auf andere Dinge konzentrieren.

Ich nutze übrigens eine App auf meinem Smartphone, die mich – nachdem ich schon so einige To-Do Listen und Apps probiert hatte – überzeugt: Awesome Note

3. Halte deine tägliche To-do Liste kurz

Noch vor einigen Jahren habe ich nie eine To-Do Liste benutzt. Und ich war auch nicht wirklich produktiv. Als ich mit einer Liste anfing, war sie viel zu überladen. Es standen zu viele Dinge drauf – das konnte ich niemals schaffen. Heute nutze ich eine kurze Liste mit 1-5 wichtigen Aufgaben. Das funktioniert ziemlich gut.

4. Frag nach anstatt etwas zu vermuten

Gedanken zu lesen ist ziemlich schwierig. Missverständnisse sind dabei an der Tagesordnung, wenn du es versuchst. Kommuniziere lieber. So wirst du viel weniger Konflikte und Negativität in deinem Leben haben und du vergeudest weniger von deiner kostbaren Zeit. Auch die anderen freuen sich darüber.

5. Packe deine Tasche bevor du Schlafen gehst

Das hört sich jetzt unglaublich banal an, aber ich versichere dir, es vermeidet eine Menge Stress.  Nimm dir am Abend 5 Minuten Zeit und bereite deine Kleidung und deine Tasche für den nächsten Tag vor. Ich bin kein Morgenmensch und wenn ich morgens anfange erstmal meinen ganzen Kram zusamenzusuchen, dann bin ich schon gestresst, bevor ich aus dem Haus gehe. Außerdem ist die Gefahr groß, dass man etwas vergisst, wenn man gehetzt ist.

6. Nimm dir die Zeit das zu tun, was du liebst

Bring dir selbst bei, die notwendigen Dinge schneller zu erledigen. Verliere dich nicht in Details und Ablenkungen. Gib dem, was dir wirklich wichtig ist seine Priorität. Halte dir an Abenden in der Woche und am Wochendende Zeitfenster frei für deine Lieblingsbeschäftigungen. Es gibt wenig Dinge, die uns so viel Kraft geben und zufrieden machen, als Aktivitäten, die wir richtig gerne tun.

Ausruhen ist keine Faulheit. Und manchmal im Gras unter Bäumen zu liegen, dem Murmeln eines Baches zu lauschen oder den Wolken am Himmel nachzuschauen, ist absolut keine Zeitverschwendung.
John Lubbock

7. Streiche weg

Musst du wirklich alles tun, was auf deinem Plan steht? Welche Dinge kannst du komplett streichen oder abgeben, ohne dass es negative Konsequenzen hat?

An welchen Dingen hängst du nicht mehr so, wie früher?

Könntest du zu einem oder auch mehreren Dingen NEIN sagen, um mehr Zeit und Energie für das zu gewinnen, was wirklich wichtig ist?

Das gilt für Privates genauso wie für Berufliches. Was denkst du?

Bewerte mal das, was du normalerweise am Tag/ in einer Woche tust neu und schau, ob es etwas gibt, womit du aufhören willst.

8. Sei 10 Minuten früher da

Dies ist ein Punkt, den du nicht unterschätzen solltest. Immer auf den letzten Drücker irgendwo anzukommen, ist einfach nur stressig. Bist du früher bei Terminen, am Bahnhof, Flughafen oder der Arbeit, ist das unglaublich entspannend.  Probier’s mal aus.

9. Hör auf dein Bauchgefühl

Wenn du das Gefühl hast, du bist ausgelaugt, leicht gereizt und lustlos, dann mach nicht einfach so weiter, wie bisher. Hör auf dein Inneres und deinen Körper. Gib dir mehr Zeit für Selbstfürsorge.

Lümmel einfach mal einen Abend nur auf der Couch und schaue einen spannenden Film oder schmöcker in einem Roman. Oder geh in der Natur spazieren. Auch Meditation ist ein wunderbares Werkzeug.

Niemand wird dir einen Preis verleihen, wenn du irgendwann ausgebrannt bist. Sei gut zu dir selbst und mach deine Gesundheit zur obersten Priorität.

10. Sei hier

Wenn du zu viele Gedanken in der Vergangenheit verbringst oder damit, dir Sorgen um die Zukunft zu machen, dann wirst du schnell ängstlich und gestresst. Entscheide dich bewusst dafür, mehr Zeit am Tag im Jetzt zu verbringen.

Ein kleiner Tipp, wie dir das gelingt: Wenn du merkst, dass du Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft nachhängst, dann konzentriere dich für einige Minuten einfach auf das, was gerade um dich herum passiert. Schau genau hin, hör auf die Geräusche. Rieche. Fühle die Sonne, den Regen oder deine Kleidung auf der Haut.

11. Richte dir einen ablenkungsfreien Bereich ein

Ein aufgeräumter und klarer Arbeitsplatz macht es uns leichter, uns zu fokussieren. Wenn du wirklich konzentriert arbeiten willst, stelle dein Handy auf lautlos und lege es in einen anderen Raum. Facebook und E-Mails sollten auch ausgeschaltet sein.

Wenn ich mich daran halte, kann ich klarer denken und fühle mich weniger gestresst.

12. Hör auf, immer perfekt sein zu wollen

Gut genug reicht aus. Und wenn du dort angekommen bist, dann sind die Dinge erledigt. Dann geht es weiter zur nächsten Aufgabe. Du bist ein Mensch und so solltest du auch deine Leistungen betrachten: Menschlich, nicht übermenschlich.

Wenn du dir realistische Ziele setzt, hat dein Selbstbewusstsein eine gesunde Basis.

13. Bitte um Hilfe

Du musst nicht immer alles allein machen. Frag Freunde, deine Eltern oder deinen Partner um Hilfe, wenn du sie benötigst. Du wirst nicht immer Hilfe bekommen, aber du wirst überrascht sein, wie oft Menschen sich freuen, dir helfen zu können. Du musst einfach nur mal fragen. Das ist übrigens kein Zeichen von Schwäche.

Und später, wenn diese Menschen selbst Hilfe benötigen, kannst du die Hilfsbereitschaft zurückgeben.

14. Ändere deinen Maßstab

Manchmal fühlen wir uns als Opfer der Umstände. Wenn ich meine enge Sichtweise ändere, hilft es mir aus diesem Opfermodus herauszukommen.

Ich frage mich dann selbst: Gibt es irgendwo auf dieser Erde jemanden, dem es schlechter geht, als mir?

15. Denke an die 3 Grundsätze für positive Energie

Es gibt 3 Grundsätze, die du immer im Hinterkopf haben und für die du regelmäßig sorgen solltest:

  • Genug Schlaf
  • Gesunde Nahrung
  • Mehrmals die Woche Bewegung

Natürlich sind diese Dinge jedem völlig klar. Doch wer achtet tatsächlich darauf?

Wenn du diese 3 Bereiche in deinem Leben wirklich berücksichtigst, dann macht das einen großen Unterschied.

Deine Stimmung verbessert sich, außerdem Energie & Vitalität und auch deine Sicht auf das Leben. Und du kannst besser mit Stress umgehen.

 

Noch mehr Inspiration:


wallpaper-1019588
Winterbilder aus Mariazell
wallpaper-1019588
Urlaub im Schnee – Tipps von Outdoor-Blogger Udo
wallpaper-1019588
Schübeldonnschtig und Schübligziischtig
wallpaper-1019588
Feelgood Manager – ein Karrierepfad mit tollen Aussichten?
wallpaper-1019588
Marina Hoermanseder und die Austrias next Topmodels in Fürstenfeld
wallpaper-1019588
Skitour: Über den Rumpler auf den Hohen Dachstein
wallpaper-1019588
Top Ten Thursday #39
wallpaper-1019588
In Sicherheit