Wider der Heuchelei: Keine Zeit für Tränen!

Wider der Heuchelei: Keine Zeit für Tränen! Dummheit ist grenzenlos.
Während die gleichgeschalteten Medien hierzulande so berichten, als wären die Neuseeländer momentan von allen guten Geistern verlassen, erreichen uns Nachrichten aus Neuseeland, die ein ganz anderes Bild vom Land der Kiwis zeichnen.
Die Wahrheit über die "Kopftuchaktion" der Neuseeländer
Chrissi Fel schreibt am 22.3.2019: "Zum Thema Neuseeland und alle Frauen hätten am heutigen Freitag Kopftücher getragen, wie es in den hiesigen Medien verbreitet wird. Es ist mal wieder eine glatte Medienlüge.
Meine Freundin Tina, die dort seit einigen Jahren in Motueka lebt, schrieb mir auf meine Nachfrage folgendes:
Der Hype, den die Premierministerin mit ihrer Kopftuchgeschichte verbreitet, kommt nicht so gut an.
Sie war heute morgen (Ortszeit NZ), in der Stadt einkaufen und es gab keine einzige Frau, die ein Kopftuch trug!
Hätte sie eine gesehen, hätte sie ihr Shirt ausgezogen und wäre barbusig weitergelaufen. Na Gott sei Dank ist der Kelch an ihr vorübergegangen. Freunde ich schwöre euch, das hätte sie gemacht. Die Frau ist richtig gut drauf, ansonsten wäre auch ich nicht mit ihr seit langer Zeit befreundet. Ein Arsch, eine Meinung, was das Thema anbetrifft.
Kleine Anekdote zu diesem Thema von ihr: Im Supermarkt kam sie an die Kasse und wurde dort an eben einer dieser Kassen von der Kassiererin gefragt, ob sie etwas für die Opfer spenden würde. Sie, Originaltext: NO! Kurz, aber prägnant. Das Gesicht der Frau wäre unbezahlbar gewesen. Alleine dafür mag ich sie sehr.
Diese Kopftuchgeschichten gibt es nur dort, wo Jacinda - so nannte sie die Premierministerin- unterwegs ist und ihre Anhängerinnen hat. Ihr und auch mir ist es ein Anliegen, die Lügen der deutschen Medien zu widerlegen.
Ich habe ihr diesen Text wohlweislich vorgelegt und um ihre Zustimmung gebeten, ihn so verbreiten zu dürfen, hat etwas mit Loyalität zu tun. Sie hat es soeben bejaht. Zeitverschiebung 12 Stunden.
Darf gerne kopiert und mit Namen verbreitet werden.
Jürgen Weckwerth 
An dieser Stelle sollte auch nicht vergessen werden, dass die besagten Medien noch immer so berichten, als ob der islamische Terroranschlag in Uetrecht so etwas wie ein rätselhafter Unfall gewesen sei. Und das, obwohl die niederländische Polizei schon längst veröffentlicht hatte, dass der Haupttäter von Uetrecht ein Bekennerschreiben hinterlassen hatte, aus dem sein islamisches Tatmotiv unmissverständlich hervorging.
Opfer sind eben nicht gleich Opfer und Terror ist nicht gleich Terror.
Christchurch war das 114. Terrorattentat dieses Jahr. 113 davon waren muslimische Terrorattentate mit unzähligen Opfern. Das Attentat von Uetrecht ist dabei noch nicht mitgezählt. Die elendige Heuchlerbande in Politik und Medien beweist einmal mehr, welch Geistes Kind sie sind.

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