Why Intel rocks!

Ich habe ja keine Ahnung von Computern, Chips und dem ganzen Quatsch.

Aber als eine Freundin mich auf “So eine Sache von Intel… Mit Musik und 3D-Gedöns… Da, am Planetarium” aufmerksam machte, hörte sich das interessant an.

Um einen Eindruck zu bekommen, fuhr Intel eine ganz nette Sache auf YouTube auf, die ja, nicht neu ist, aber doch sehr cool gemacht (bitte mal kurz im neuen Tab öffnen – sehenswert).

Also, Freunde einsammeln und hin da.

Es wurde dunkel und es wurde kühl. Kühl, nicht kalt, aber so lange es nicht regnet, ist alles super.
Jeder Bratwurst-Stand und vor allen Dingen aber jedes Glas-Bier-Geschäft hätte sich hier zu einer Goldgrube hervorgetan, aber nichts. Weil es dunkel sein musste.

Und plötzlich ging die Musik los und der Bass brummte.

Wir standen ganz hinten, im letzten Viertel des Platzes und so konnte man locker zu der Musik quatschen und sah was Intel ganz vorne ganz groß aufzog.

Und es war groß! Intel hat an nichts gespart. Hier ein Eindruck (ab der 40 Sekunde kommt mein Lieblingsteil – also ruhig direkt dahin!).

Mehr davon gibt’s auf YouTube.

Ja, die Jungs und Mädels haben sich da ordentlich was einfallen lassen.

Wie es so ist, war ich mit Leuten da, die auch was mit Internet und/oder Werbung oder so ähnlich machen und alle waren zu Recht restlos begeistert.

Und dann kam es, das Intel-Logo. Und es blieb nicht anderes als zu sagen “Da waren sie, die Marketing-Leute”.

Man diskutierte über die Gespräche, die da wohl zwischen den Künstlern und den Marketing-Leuten herrschten. Wir stellten uns vor, dass es bestimmt Diskussionen über das Branding gab, was zu viel ist, was zu wenig. Die Leuten müssen doch zwischendurch daran erinnert werden, wer das hier alles bastelt, Markenwert, bla bla bla.

Hmm. Das Intel-Logo wurde mal mehr und mal weniger gut integriert.

Und so überlegten wir weiter, ob das alles so sinnvoll ist, was zu viel ist, was zu wenig. Und es war wirklich wenig Branding, aber es hätte weniger sein können.

Und irgendwann stumpften wir ein bisschen ab, weil wir die “Show” schon so lange sahen.
“Das hatten wir schon mal.” und “Ach, da ist es ja wieder…”

Aber das ist gar kein Wunder, wenn man eine Masse 90 Minuten lang auf diese Art und Weise bespaßt. Und ich fand es ok, weil auch nach der Mitte und erst zu Ende noch Leute dazukamen, die das alles noch gar nicht gesehen haben.

Insgesamt komme ich zu dem Schluss, dass Intel mit dieser Tour ganz groß gepunktet hat.

Am Ende war noch ein “like us on facebook” und so, aber die Begeisterung der Leute lässt sich nicht in Likes, Favs, Retweets oder etwas ähnlichem fassen.

Das ist blöd für Leute, die Zahlen mögen.

Reichweite, Kontakt usw sind vermutlich nicht messbar, weil es im Vorfeld keine Karten gab und niemanden, der an einem Eingang stand und Nasen gezählt hat.

Die Printplakate, die auf das Event hingewiesen haben, habe ich übrigens nicht gesehen. Ein Freund erzählte allerdings davon und sagte, dass man nicht erkennen konnte, dass es sich um genau diese Action handelte.

Ich habe weiterhin keine Ahnung von Computern, Chips und dem ganzen Quatsch, aber Intel, großes Kino.
Es war ein toller Abend, eine super Show, Ihr habt alles richtig gemacht und grüßt das Marketing-Team: Die Show hat das “ein bisschen zu viel” Branding zwischendurch wieder rausgeholt.


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