When in Rome, do as the Romans do!|Knigge international

Folge 4: #USA
SATZGEWINN erklärt die 7 wichtigsten Regeln

Haben Sie vor, beruflich oder privat in die USA zu reisen? Dann lesen Sie eine weitere Folge unser Serie Knigge international. SATZGEWINN, das Übersetzungsbüro englisch, erklärt die 6 wichtigsten Kniggeregeln – so sind Sie gut gerüstet sind.

Pünktlichkeit

Übersetzungsbüro englisch

©Urlaubplanen.org

Es ist nicht unbedingt ein Zeichen von mangelndem Respekt, sollte man ein paar Minuten zu spät zu einem Treffen kommen. Man sollte aber bemüht sein, rechtzeitig zu Terminen zu erscheinen. Pünktlichkeit wird hier gerne gesehen.

Die Begrüßung

Derjenige, der den anderen zuerst sieht, grüßt auch zuerst. Gesellschaftliche Stellung oder Hierarchien spielen eine untergeordnete Rolle. Die Hand zum Gruß zu heben, ist dabei vollkommen ausreichend. Wenn man einen Bekannten oder Freund trifft, dann fragt man „how are you?“. Eine Floskel, die in der Regel mit einem „thank you, fine“ beantwortet wird.

Kennenlernen oder Vorstellen

Trifft man eine fremde Person zum ersten Mal, sagt man in der Regel „ nice to meet you“ Häufig wird man als Ausländer gefragt, woher man kommt. Verabschiedet man sich voneinander, folgt ein „see you later“. Bei einer Vorstellung ist es immer angebracht, sich mit Vor- und Nachnamen vorzustellen.

Telefonieren

Ruft man jemanden an, sollte man sich immer mit seinem vollen Namen, also Vor- und Zunamen melden. Wird man selbst angerufen, reicht es aus, sich nur mit einem „hello“ zu melden. So handhaben wir es auch in unserem Übersetzungsbüro englisch. Zum guten Ton gehört es, in Deutschland wie in den USA; nicht nach 22.00 oder vor 9.00 Uhr anzurufen.

Restaurantbesuche

Wenn man in den USA ein Restaurant betritt, wartet man so lange, bis die Bedienung einen zum Tisch geleitet. Hat man sich ein Fleischgericht bestellt, schneidet man einige Stücke des Fleisches ab und legt das Messer am rechten Tellerrand ab. Die linke Hand wird in den Schoß gelegt. Mit der rechten Hand wird das Fleisch mit der Gabel zum Mund geführt. Hat man den Teller leer gegessen, wird, anders als in Deutschland, der Teller abgeräumt. Das ist auch dann der Fall, wenn die anderen Personen am Tisch noch nicht fertig sind. Steht man auf, legt man die Serviette auf den Stuhl und nicht wie in Deutschland neben den Teller. Die Rechnung muss nicht explizit bestellt werden, sondern sie wird umgehend nach dem Essen an den Tisch gebracht. Es ist absolut unüblich, getrennt zu zahlen.

Trinkgeld

Das Thema Trinkgeld wird In den USA anders als in Deutschland geregelt. In den Staaten fällt der Obolus viel großzügiger aus. Insbesondere in der Gastronomie. Das Lohnniveau ist noch geringer als in Deutschland, die Angestellten sind hier auf den kleinen Zuverdienst angewiesen. Üblicherweise beträgt das Trinkgeld 15-20 Prozent der Rechnungssumme. Das Trinkgeld wird auf den Tisch gelegt, wenn man das Restaurant verlässt. Möchte man mit Kreditkarte bezahlen, wird der Betrag um das Trinkgeld aufgestockt. In Selbstbedienungs- und Schnellrestaurants wird kein Trinkgeld gegeben. So machen es auch  die Mitarbeiter von unserem Übersetzungsbüro englisch denken.

Übersetzungen Köln


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