Wenn Menschenführung (Leadership) der Engpass ist [Teil 2]

In Ergänzung zu meinem Beitrag von letzter Woche, habe ich einen interessanten Artikel gefunden der die Thematik aus anderer Perspektive beleuchtet:
"Umfrage: Leistungsminderung durch psychosoziale Probleme
Vier von fünf Arbeitnehmern in Deutschland (79%) fühlen sich in ihrer Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz eingeschränkt. 87% der Arbeitnehmer nannten als Gründe körperliche Beschwerden, psychische und soziale Probleme, familiäre Sorgen sowie arbeitsplatzbezogene Belastungen. Zu diesem Ergebnis kommt das Hamburger Fürstenberg Institut in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa. Das Hamburgische WeltWirtschaftsinstitut (HWWI) beziffert die resultierenden Einbußen durch Leistungsminderung auf insgesamt 364 Mrd. €."
Quelle: VDI-nachrichten, Düsseldorf, Nr.22, 3. Juni 2011, Seite 23
Was für ein Engpass! Selbstverständlich wird es einem Leader nicht gelingen, dass gesamte brachliegende Kapital freizusetzen. Ich bin aber der Überzeugung, dass es möglich sein sollte, einen erheblichen Anteil der Personalkosten in gewinnbringende Kapazität für Wachstum und Innovation zu transformieren.
Machen Sie den ESP-Test und bestimmen Sie Ihren Anteil.
Jürgen Kanz
www.juergen-kanz.de

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