Weihnachtsaktion Teil 1

Hoffe ihr habt Weihnachten schön und besinnlich gefeiert und seit auch gut ins Neue Jahr gerutscht!!

Spät aber doch geht heute mein Bericht von der Weihnachtsaktion online. Dazu möchte ich meine Mitstreiterin während der 4 Tage, Natalja, begrüßen, die mir als „Co-Autorin“ bei den Artikeln über die WeAk zur Seite steht, das ich ja nichts vergesse, was passiert ist.

Die Nervosität war für mich zum Zerreißen gespannt, als wir am Samstag, den 18 Oktober, mit der Dame vom Roten Kreuz zur Grenze nach Chop losfuhren, um den Konvoi in Empfang zu nehmen. Jedoch hieß es dort lange warten, da der Konvoi durch Unfälle und schlechter Straßenverhältnisse um 5 Stunden ( ca. um 23.00 Uhr) zu spät ankam. Wir vertrieben uns die Zeit in einem Lokal bei Kaffee, Tee und interessanten Gesprächen. Als der Konvoi schließlich ankam, hatten wir unseren ersten großen Auftritt an diesem Wochenende, denn wir wussten noch nicht, dass noch andere folgen werden. Wir spielten nämlich an der Grenze „Zöllner“, ich sammelte von den einzelnen Autos die Pässe ab und Natalja übersetzte dem Grenzkontrolleur alles andere. Das war ein tolles Erlebnis. Als schließlich alle 60 Autos fertig waren, gingen wir, fast erfroren, auf einen guten Tee in die Kantine an der Grenze, wo auch die anderen Österreicher schon warteten, da der Papierkram noch nicht erledigt war. Gegen 3 Uhr morgens war dann alles erledigt und es ging ab ins Hotel nach Uschgorod, wo wir eine kurze Nacht hatten. Denn nach der Zimmervergabe stießen wir noch mit einem Bier auf unser Geburtstagskind Helmut, dem Geschäftsführer der Landlerhilfe, an.

Nach ca. 2 Stunden Schlaf ging es dann am Sonntag im Konvoi weiter zum Zoll nach Tjaciv. Leider waren die Fahrverhältnisse sehr schlecht, wie ihr auf den Fotos selber sehen könnt. Dadurch hatten wir auch hier ca. 2 Stunden Verspätung. Am Zoll war dann Natalja fleißig mit dem Übersetzen tätig und ich machte es mir in der Kantine gemütlich und trank einen Tee. Nach einigen Stunden Warten war auch hier der Papierkram fertig und der Weg nach Königsfeld war frei!!

Und da hatten wir unseren zweiten großen Auftritt an diesem Wochenende. Wir durften nämlich als erste hinter der Polizeieskorte herfahren, was wir absolut cool fanden. Als wir dann in Königsfeld einfuhren, warteten uns schon unzählige Kinder und Leute und ich hatte nichts besseres zu tun, als fleißig zu hupen, das es jeder merkt, das wir angekommen sind. Es war ein wunderschönes Erlebnis von so einer Menschenmenge empfangen zu werden.

Nach der Quartiervergabe und der Übergabe des Friedenslicht an die Quartiergeber gingen wir Essen und danach hatten wir noch Leiterbesprechung, wo ich auch dabei sein musste. Ich ahnte schon, das diese Nacht wieder eine kurze wird……..

Schnell lernt man neue Leute kennen das Geburtstagskind Helmut, die Chefin vom Roten Kreuz in Tjatchiv und Natalja Der Konvoi macht Pause sehr schlechte Strassenverhältnisse und es wurde nicht besser Einfahrt in Königsfeld Und das Friedenslicht haben wir auch mitgebracht

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