Way Out (Ein Jack-Reacher-Roman) von Lee Child (Buch Kritik)

Jack Reacher ist der Einzelgänger schlechthin aber auch kompromisslos und hart denen gegenüber, die es verdienen so behandelt zu werden. Allerdings ist die Konsequent daraus, sofern man sein Vertrauen hat, dass seine Loyalität einem Freund gegenüber durch fast nichts getrübt werden kann.

In „Way Out“ beobachtet Jack Reacher eine Geldübergabe, kurz darauf vom Lösegeldzahler Lane engagiert um die Entführer seiner Frau zu schnappen. Das Lane sich frei äußert und die Verantwortlichen nach seinen Richtlinien bestrafen wird ist Reacher klar und genau so egal.

Bei der ersten Übergabe waren es eine Million Dollar, die zweite erhöht sich um 4 Millionen – also 5 Millionen werden gefordert – und als letztes eine weitere Forderung von 4,5 Millionen. Eine äußerst krumme Zahl, die kein Entführer wählen würde wenn es nicht einen persönlichen Grund dafür geben würde. Folglich wird Reacher klar: irgendwas ist nicht so wie es sein soll.

Jack Reacher begreift sich als Jemand, der außerhalb der regulären Gesetze agiert und seine Vorstellung von Gerechtigkeit in die Realität umsetzt. Dies wird in dem Showdown in „Way Out“ deutlich und zeigt dem Leser nach vielen spannungsgeladenen Seiten, dass es immer noch eine Steigerung dessen gibt, was man gelesen hat. Lee Child schreibt seine Bücher in knappen Sätzen und unterstützt so noch durch das atemberaubende Tempo die Spannung, welche auf Grund des Plots schon von allein entsteht. Wahnsinnig gut!


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