Wassersparend Duschen

wassersparend Duschen

Wieder so ein Tag. Es ist heiß, fast tropisch. Die Arbeit ist vorbei. Man will nur noch heim und duschen, als Erholung und Belohnung und um den Staub des Alltags abzuwaschen. Und eigentlich hat man sich das doch auch verdient. Aber verbrauchen wir nicht viel zuviel Wasser allein fürs Duschen?

Hier sind ein paar Tipps zum schonenden und sparenden Umgang mit Wasser beim Duschen.

 

1. Duschen spart wo Baden verschwendet

Ziehen Sie die Dusche dem Baden vor. Ein Vollbad verbraucht etwa 140 Liter Wasser und damit ein Vielfaches mehr, als eine Dusche. Beim Duschen verbrauchen Sie nicht nur weniger Wasser und Energie, sondern sparen auch Zeit und Geld.

2. Jede Minute zählt          wassersparend Duschen

Häufiges und gerade langes Duschen ist auch nicht umweltfreundlich. Mit jeder Minute, die Sie duschen, rauschen bis zu 20 Liter Trinkwasser in den Abfluß. Statt einer zehnminütigen Dusche kann man da auch ein Bad nehmen.

Bauen Sie sich einen wassersparenden Duschkopf ein.

Brausen Sie vor der Morgendusche Ihre Beine kurz kalt ab. Das bringt den Kreislauf in Schwung und verhindert so das „Ich-muss-noch-eine-Minute-länger-unter-der-Dusche-stehen-um-munter-zu-werden“-Gefühl.

Zum Duschen selbst braucht es nicht viel Wasser. Schalten Sie das Wasser zum Einseifen einfach aus. Das spart viel des kostbaren Nass und Sie verbrauchen weniger Seife und Energie.

Nehmen Sie sich vor, insgesamt nicht länger als 10 Minuten im Bad zu bleiben. Es wird vielleicht nicht gelingen, hilft aber nicht zu trödeln. Ein Wecker in Sichtweite der Dusche hilft zusätzlich beim Zeit- und Wassersparen.

wassersparend Duschen

 

3. Das lästige Warten aufs Warmwasser

Manchmal dauert es ein wenig, bevor das Wasser warm wird.

Drehen Sie zunächst nur das Warmwasser auf. Erst wenn das Wasser heiß wird, schalten sie das kalte Wasser zu.

Warum? Kaltes Wasser verdrängt aufgrund seiner höheren Dichte das warme Wasser aus der Leitung. Je höher der Anteil des kalten Wassers in der Leitung also ist, desto länger dauert es, bis das warme Wasser kommt. Und je länger es braucht, umso mehr Wasser fließt ungenutzt in den Abfluß.

Vergeht sehr viel Zeit bis das Warmwasser kommt, lohnt sich vielleicht der Einbau eines Durchlauferhitzers.

 

4. Der Duschzusatz – weniger ist mehr!

Der übermäßige Gebrauch von Shampoo, Duschbädern und ähnlichen Pflegeprodukten belastet unsere Umwelt zusätzlich. Auch schädigt zu häufiges Waschen die Haut. Also benutzten Sie lieber etwas weniger vom Produkt. Achten Sie darauf, möglichst natürliche Produkte zu verwenden, die frei von Duft- und Farbstoffen sind. Die belasten die Umwelt weniger und sie tun Ihrer Haut einen Gefallen.

 

5. Wem fällt es auf, wenn die Dusche mal wegfällt?

Eine kontroverse Frage. Aber eine, deren Antwort so klar wie einfach ist. Wenn ich nicht gerade vom Bergsteigen, der Gartenarbeit oder dem Sport komme – wahrscheinlich nur mir. Als verwöhnte Mitteleuropäerin fällt es mir schon schwer, auf die kurze Morgendusche zu verzichten. Ich komme dann besser in den Tag. Aber das gleiche hab ich vom Kaffee gedacht, bevor der mal alle war.

Vielleicht reicht ja auch die Katzenwäsche vor dem Waschbecken mit Waschlappen und Seife. Beim Waschen den Wasserhahn nicht laufen lassen.

Ergo, auch beim Duschen ist weniger oft mehr – für Umwelt, Geldbeutel und Gesundheit.

Noch Anregungen? Nur her damit!


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