Was wurde eigentlich aus…. EAs Spyware?

Ende Oktober 2011 erschien ein Ego-Shooter, welcher bis heute eine große Aktivität und Beliebtheit bei den Spielern besitzt. Doch bereits Anfang November 2011 musste Battlefield 3 kurz nach dem Verkaufsstart einen derben Rückschlag einstecken. Die PC-Spieler mussten sich zum Suchten des Spieles die Zusatzsoftware Origin von Electronic Arts downloaden. Doch schon bald machte das Gerücht die Runde, dass es sich hierbei um eine Spyware handelt. Doch wie sieht es eigentlich heute diesbezüglich aus? Ist es wirklich eine Spyware? Sollte man vom Kauf des Ego-Shooters abraten?

http://www.pcgames.de/Origin-Software-254897/News/Origin-Update-Fifa-12-Einladungen-992560/

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Die Behauptung das Electronic Arts mithilfe dieser Software euren Computer ausspioniert, führte zu tausenden negativen Bewertungen. Bei Amazon waren es am 2. November unter anderem knapp 3.000 Bewertungen mit nur einen von fünf Sternen. Zu diesem Zeitpunkt gab es insgesamt nur 3220 Rezensionen. Außerdem führte es dazu, dass zahlreiche Händler das Spiel sogar zurücknahmen und den Kaufpreis erstatteten. Der Hersteller EA handelte schnell und nahm Stellung.

“Origin ist keine Spyware.”

Der Abschnitt, in der sich EA das Recht vorbehalten hatte, “die über die Anwendung stattfindende Kommunikation zu überwachen und jegliche Information zu veröffentlichen, die EA für nötig hält, um deine Einhaltung dieser Lizenz sicherzustellen” und “geltende Gesetze, Regelungen oder Bestimmungen rechtlicher Verfahren einzuhalten”, wurde darauf entfernt.

Dennoch sorgten die Bestimmungen zu zahlreichen Diskussionen und Kritiken. Besonders die Konkurrenz konnte hierdurch profitieren. Der Ego-Shooter Call of Duty Modern Warfare 3 konnte sich gegenüber Battlefield 3 behaupten und ging häufiger über den Ladentisch als der Rivale aus dem Hause Electronic Arts.

Was wurde eigentlich aus…. EAs Spyware?

http://www.alextv.de/2011/11/10/call-of-duty-modern-warfare-3-review/

Heute hört man hiervon kaum noch etwas. Unzählige Spieler tummeln sich auf dem virtuellen Schlachtfeld von Battlefield 3 und kaufen sich stetig die regelmäßig erscheinenden DLCs. Eine weitere Glanzleistung erzielte EA nun mit aktuell 2,9 Millionen verzeichneten Premium-Spielern. Bereits nach über einem Jahr nach der Veröffentlichung zählt Battlefield 3 immer noch zu den beliebtesten Ego-Shootern, die aktuell auf dem Markt sind.

Ob EA nun wirklich die Computer der Spieler ausspioniert hat, ist bis heute noch ungeklärt. Es mangelte an aussagekräftigen Beweisen, die diese Gerüchte bestätigten. Einige Spieler sind fest davon überzeugt und andere finde es komplett absurd. Wiederum andere sind der Meinung, dass Electronic Arts nur Ordner durchsuchte, die sich auf Battlefield 3 bezogen, um damit Fehler zu erkennen und schnell beheben zu können. Doch abschließend kann man sagen, dass das Spiel heute sehr beliebt ist und mit dem Premium-Dienst eine langwierige Beschäftigung für einen angemessen Preis bietet.

http://www.pcgames.de/screenshots/667×375/2011/02/battlefield_3_wallpaper_1920x1200_ohne_logo.jpg

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