Was wollen Sie wirklich? Klären Sie das!

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Stress am Arbeitsplatz, Freizeitstress, Beziehungsstress, Stress mit Kindern. Die Ausprägungen des „größten Gesundheitsproblems des 21. Jahrhunderts“, wie es die WHO vor einigen Jahren formulierte, sind vielfältig.

Und angesichts von Zahlen, die seit Jahren immer dramatischer werden, muss man wohl konstatieren: wir kommen nicht so wirklich weiter mit den Maßnahmen zur Stressbewältigung.
Falsche Schwerpunkte

Natürlich macht es durchaus Sinn, wenn Menschen lernen, sich zu entspannen, auf eine gesunde Ernährung achten und auch der Erholung ausreichenden Raum bieten. Aber die Defizite in diesen Bereichen rühren v.a. daher, dass die meisten Menschen sich a) kaum Gedanken darüber machen, was sie mit ihrem Leben wirklich wollen und b) auch nicht was die Voraussetzungen dafür sind, um das zu erreichen, was sie wollen. Und schließlich treffen sie c) auch keine Entscheidungen, um das, was sie wollen, auch möglich zu machen oder zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass das gewünschte Wirklichkeit wird, möglichst hoch zu halten.

Diffuse und keine Ziele erzeugen mehr Stress als klare Ziele

Diese fehlende Klarheit, in dem was man wirklich will, ist meiner Erfahrung nach der wichtigste Faktor, wenn es darum geht, eine eher geringe Belastungsfähigkeit zu verstehen. Sie führt einerseits dazu, dass wenig innere Kraft vorhanden ist, um die überall steigenden Anforderungen bewältigen zu können. Andererseits fehlt oft auch die Kraft, unberechtigte Anforderungen zurückweisen zu können, um sich auf Kernaufgaben konzentrieren zu können. Solche Menschen können dann auch nur schlecht „Nein“ sagen, was einer der größten Stressfaktoren überhaupt ist. Sie sind damit auch hochgradig gefährdet ausgenutzt und gemobbt zu werden.

Fazit: Ohne Zielmanagement kein Stressmanagement

Die Frage, was man mit seinem (restlichen), nicht nur beruflichen Leben noch schaffen will, ist sicher keine, die man mal so nebenbei beantwortet. Klare Antworten darauf sind auch nicht die Lösung aller Probleme, aber die entscheidende Grundlage, um im Alltag gute Entscheidungen darüber zu fällen, was man tut und vor allem auch, was man nicht tut. Wer dies für sich geklärt hat, kann in der Folge auch ganz anders von weiteren hilfreichen Maßnahmen wie Wellness, Sport oder Entspannungstechniken profitieren.


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