Was sind Leguminosen?

Ich versuche ja, das Wort „Leguminosen“ so oft es irgendwie geht in meinen alltäglichen Sprachgebrauch einzubinden. Bisher waren die Versuche noch nicht von Erfolg gekrönt, aber ich gebe nicht auf. Es ist so ein schönes Wort.

Was sind Leguminosen?

„Leguminosen“ ist ein anderer Begriff für Hülsenfrüchtler, einer Pflanzenfamilie mit über 15.000 Arten von Kräutern, Sträuchern, Bäumen und Lianen. Die alle auswendig zu lernen ist fast so unterhaltsam wie „Leguminosen“ achtzehn bis zwanzig Mal am Tag in einem Gespräch anzubringen.

Die Früchte der Leguminosen sind Hülsen, daher auch die Bezeichnung Hülsenfrüchtler. Das Aussehen der Hülsen variiert dabei. Bei entsprechendem Reifegrad können die Hülsen von alleine aufspringen und enthüllen die darin liegenden Samen.

Leguminosen enthalten viele Proteine, Vitamine und Mineralstoffe, weshalb sie eine wesentliche Rolle in der Landwirtschaft spielen und ein fester Bestandteil der menschlichen sowie tierischen Ernährung sind.

Zu den Leguminosen gehören unter anderem:

  • Bohnen
  • Erbsen
  • Linsen
  • Soja
  • Erdnüsse

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