Warum blogge ich?

Da ich vor Kurzem eine eigene Blogparade gestartet habe (siehe hier), möchte ich nun gerne selbst an einer anderen teilnehmen, da mich das Thema anspricht: Warum blogge ich & bringt bloggen überhaupt etwas? Den Link zur Blogparade gibts hier:http://1001erfolgsgeheimnisse.com/2013/03/05/blogparade-bringt-bloggen-etwas/.
Mit dem Bloggen habe ich in meiner Mutterschutzzeit angefangen. Ich hatte viel Zeit und habe schon etwas Erfahrung mit der Webseitenerstellung, also mit HTML und CSS. berlinstadtbaby war dementsprechend mein erster Blog. Ich habe damals sowohl auf wordpress als auch bei blogspot den gleichen Blog begonnen, und ihn mittels Copy & Paste unter auf zwei Seiten aktualisiert. Das ist  - zugegebenermaßen - sehr aufwendig, denn Bilder und Formatierung kann man nicht einfach kopieren. 
Warum blogge ich?
Hier seht ihr einen Screenshot meines "alten" Blogs babyinberlin auf wordpress. Ich habe aber schnell gemerkt, dass ich mich für einen Bloganbieter entscheiden muss und bin bei blogspot geblieben, weil ich hier schon mehr in das Design investiert hatte.
Soviel zum Hintergrund der "technischen" Entwicklung. Nach einigen Monaten des Bloggens kann ich aber sagen, dass es eine Mischung aus Spaß an den Möglichkeiten der Webtechnik ist und dem Wunsch, über meine Erfahrungen mit dem Baby zu berichten und euch so vielleicht Tipps weitergeben zu können.
Natürlich habe ich überlegt wie ich meinen Blog monetarisieren kann, also ob es mit Hilfe von Werbung möglich ist, mit einem Blog Geld einzunehmen. Vielleicht habt ihr es auch gesehen, ich hatte einige Zeit kleine Anzeigen mit Google Adsense auf meinem Blog geschaltet. Damit konnte ich im Monat um die zwei -  drei Euro "verdienen". Das kompensiert also gar nicht die Mühe und den zeitlichen Aufwand, den man mit so einem Blog hat.
Es geht mir also nicht ums Geld verdienen - das war eher eine Spielerei und ein Ausprobieren am Rande. Aber genau das macht eben meiner Meinung nach die Faszination aus: man probiert etwas aus, nach dem Motto Trial & Error und irgendwann hat man sich etwas schönes zusammengebastelt. Man bekommt Feedback, interagiert mit Anderen und beschäftigt sich sehr intensiv mit einem Thema.
Natürlich freue ich mich, wenn ich sehe, das ich an einem Tag 120 Klicks habe (auch wenn das, gemessen an großen Blogs, sicher nicht viel ist). Aber selbst wenn es nur zwanzig wären - es freut mich, wenn andere Leute das interessant finden, das mich selbst beschäftigt. Klingt das platt oder wie eine Ausrede für einen Selbstdarstellungstrieb? Keine Ahnung! Ich weiß nur, jedes Mal wenn ich meinen Blog anschaue, dann freue ich mich. Vielleicht ist es ähnlich, wie wenn man eine Socke strickt und sieht, wie andere sie dann tragen. Man freut sich, die Welt mit eigenen Dingen bereichert zu haben.
Was ich übrigens erstaunlich finde ist: selbst wenn viele Blogger zu einem Thema schreiben - z.B. Schwangerschaft und Geburt - so produzieren sie doch nie das Gleiche. Jeder hat eine andere Herangehensweise, Erfahrungen & einen anderen Wissensschatz. Manche konzentrieren sich beispielsweise auf Foto-Geschichten, andere schreiben eine Art öffentliches Tagebuch und wieder andere schreiben zu Fach- und Nischenthemen. Denkt also nicht, es wäre überflüssig einen eigenen Blog zu starten. Wenn euch so etwas gefällt, probiert es aus, es kostet ja nichts (außer Zeit und Nerven ;)).

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